Akustik-Schlagzeug vs. E-Drum: Einstieg, Handhabung und Recording

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E-Drums sind keine Erfindung der jüngsten Vergangenheit. Es gibt sie schon seit den 1970er Jahren, also seit den Anfängen der Computer-Technik und doch wollen sich auch über diese lange Zeit die Schlagzeuger nicht so recht mit dem Elektronischen Drumset anfreunden. Aber was sind denn nun die Vorbehalte, die man gegen so ein Set haben kann und wo liegen vielleicht auch die Vorteile gegenüber dem Akustik-Schlagzeug? Und was hat sich bei der digitalen Technik in Sachen Einstieg, Handhabung und auch beim Recording mit diesen Dingern getan? All diesen Fragen wollen wir in diesem Artikel einmal ausführlich auf den Grund gehen. Am Ende folgt noch eine kleine Kaufberatung.

Der Kampf der Systeme

„Das klingt doch nicht! Da kann man ja gar nicht richtig draufhauen! Wenn ich schneller spiele, kommt das Teil doch gar nicht hinterher!“ Das alles sind als Argumente getarnte Vorurteile, die man des Öfteren von alten Schlagzeug-Haudegen hört, wenn man mal nachfragt, warum sie sich nicht schon lange ein elektronisches Drumset zugelegt haben. Und damit ist Runde 1 im Kampf der Systeme, also Akustik-Schlagzeug vs. E-Drum auch schon eingeläutet. Natürlich gibt es auch beim digitalen Set die Grundelemente, die man auch vom Standard-Set her kennt: Snaredrum, Bassdrum, Hi-Tom, Mid-Tom, Low-Tom, Hihat, Crash – und Ride Becken und natürlich der dazu gehörigen Hardware und oft kann auch das Digital-Set noch durch weitere Module erweitert werden. Die Unterschiede liegen aber vor allem im Spielgefühl, in der Handhabung, in der Außenlautstärke und natürlich auch darin, dass bei E-Drums neben der Hardware eigentlich die Software die entscheidende Rolle spielt. Um sich nun erst einmal einen groben Überblick über die beiden Systeme zu verschaffen, wollen wir hier einmal die jeweiligen Vor- und Nachteile beleuchten.

Akustik-Set – Der Klassiker

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Vorteile:

  • Klassisches Spielgefühl
  • Maximaler Dynamikumfang von ganz leise bis sehr laut
  • Auch kleinste Feinheiten können im Klangbild abgebildet werden (Spiel mit Drum-Besen, Schlägeln usw.).
  • Diverse Spielarten, beispielsweise aus dem Jazz-Bereich (z.B. das Streichen eines Beckens mit einem Bogen vom Streichinstrument), lassen sich spielen und dadurch erreicht man bei den analogen Sounds eine höhere Variabilität.
  • Tolle Wiedergabe von Trommelwirbeln, vom Anschwellen der Lautstärke der Becken (Crescendo mit dem Crashbecken usw.), diverser Hi-Hat-Techniken oder von Rimshots.
  • Lässt sich vielseitiger auf die jeweiligen physiologischen Anforderungen des Drummers anpassen (mehr Variabilität beim Anstellwinkel der Toms, Winkel der Toms und Becken oder auch bei der Höhe der Becken).
  • Für Shows in kleinen Räumen, Jazz-Sets oder eben auch im Proberaum ist für ein klassisches Schlagzeug kein Stromanschluss und auch keine sonstige Verstärkung mit PA-Hardware nötig.
  • Defekte Hardware lässt sich leicht (auch durch Produkte anderer Marken) ersetzen.
  • Wird das Marken-Schlagzeug pfleglich behandelt, steht es trocken und wird es gar nicht oder immer bloß mit entsprechender Vorsicht transportiert, so kann es im sehr guten Zustand auch nach 20 Jahren noch auf dem Gebrauchtmarkt zu einem guten Preis wieder verkauft werden. Stichwort: Geringer Wertverlust.

Nachteile:

  • Lärm! So ein klassisches Schlagzeug ist eben einfach laut und stört die Nachbarn. Es gibt zwar schalldämpfende Schlagzeug-Pads, aber dabei geht dann natürlich das Feeling für das Spiel fast komplett verloren. Auch für den Schlagzeuger selbst, sofern er sich nicht durch Gehörschutz schützt, kann dieser Lärm schädlich sein und zu Hörschäden führen.
  • Die Hardware kann schnell einen Defekt erleiden und muss mitunter kostspielig getauscht werden. Becken können kaputt gehen, Tom-Felle können reißen usw.
  • Ein akustisches Schlagzeug muss gestimmt werden, was für Anfänger und blutige Amateure problematisch sein kann.
  • Soll es etwas mehr sein, so kann so ein Akustik-Drumset auch schnell ziemlich groß werden, was sich als unpraktisch bei der Lagerung und beim Transport (viele, schwere Teile / großes Fahrzeug zum Transport notwendig usw.) erweisen kann. Auch der Aufbau, also bis alles so passt, wie es sich der Drummer vorstellt, nimmt einige Zeit in Anspruch – je nach Größe des Sets.
  • Bei nicht sachgerechter Nutzung / Lagerung kann so ein Drumset auch leicht mal Kratzer abbekommen oder das Holz der Kessel verzieht sich bei zu hoher Luftfeuchtigkeit.
  • Bei harter Spielweise halten die Sticks nicht besonders lange und es müssen ständig Neue gekauft werden.
  • Bei Aufnahmen und auch bei Live-Shows in großen Hallen ist eine aufwändige Mikrofonierung zwingend erforderlich. Das Aufbauen und Einrichten dauert dementsprechend lange.

E-Drum-Set – Das Leichte

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Vorteile:

  • Ein elektronisches Drumkit ist einfach viel leiser als sein konventioneller Bruder. Auch wenn es sich nicht zu 100% lärmfrei spielen lässt. Dennoch besteht hier die Möglichkeit, einfach die Kopfhörer einzustöpseln und leise loszulegen.
  • Ideal zum Antrainieren von Takt und Koordination: Viele E-Drums kommen gleich mit einem eingebauten Metronom daher und die vielen unterschiedlichen Soundprofile ermöglichen es dem Spieler, mit dem Sound zu experimentieren und stundenlang an den Spieltechniken zu feilen. So kann, dank mitgelieferter Songs, bei denen oft auch die Geschwindigkeit variiert werden kann, lange probiert werden. Und wer seinen Lieblingssong nachtrommeln will, kann die Kopfhörer einstöpseln und los geht’s.
  • Nahezu unerschöpfliche Soundvielfalt, da ja alle Sounds elektronisch erzeugt und somit auch durch Presets leicht verfremdet und an die persönlichen Vorlieben angepasst werden können.
  • Etwas geringere Kosten für Einsteiger. Gute Startersets gibt es hier schon für rund 400 Euro, während man dafür bei konventionellen Schlagzeugen doch mit einer recht mäßigen Qualität Vorlieb nehmen muss.
  • Die Sticks halten einfach ewig, denn bei elektronischen Sets gibt es im Gegensatz zu konventionellen Schlagzeugen keine scharfen Kante und keine harten Ränder an den Toms. Das E-Drum kann mit normalen Sticks gespielt werden. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Spitze keine rauen Kanten enthält und splitterfrei ist, um die Drumpads nicht zu beschädigen. Hilfreich sind hier sogenannte Silent Tips, also kleine Gummiüberzieher für die Stick-Spitze.
  • Ein E-Drum muss einfach nie gestimmt werden. Das voreingestellte Sound-Preset klingt einfach immer gleich.
  • Keine Mikrofone zur Abnahme der Becken und Trommeln notwendig. Einfach in das Aufnahme-Equipment oder den Computer einstöpseln und los geht’s. Einige Sets werden sogar schon mit der aufgespielten Recording-Software geliefert. Für die Aufnahmen sind keine speziellen Schlagzeug-Kabinen erforderlich. Der Raumsound an sich überträgt sich nicht auf die Aufnahme, da ja nichts über Mikrofone abgenommen wird.
  • Diese Sets sind meist viel kleiner als ein normales Akustik-Set und passen deshalb auch in kleine Räume. Ein normales E-Drum-Set benötigt etwa eine Aufbaufläche von 100 x 60 cm.

Nachteile:

  • Diese Art des Schlagzeuges fühlt einfach nicht so an wie ein echtes Schlagzeug. Es ist ein völlig anderes Spielgefühl, wenn man dort die Snare oder die Becken anspielt, auch wenn mittlerweile wieder einige Hersteller durch bestimmte Materialien versuchen, dieses Spielgefühl wieder zurück zu holen. Die Technik mag zwar immer weiter perfektioniert werden, aber dieses Feeling bekommt man dennoch einfach nicht so authentisch hin, wie es sich viele Verfechter der konventionellen Schlaginstrumente wünschen würden.
  • Bei einigen günstigen Einsteigermodellen ist die Software sehr simpel und bekommt den Klang nicht so sauber und echt hin, wie das die mittlerweile sehr ausgereiften, teuren Modelle können. Einfache Modelle klingen doch noch sehr künstlich und unnatürlich und haben eine geringe Auswahl bei den Sound-Presets.
  • Einige günstigere Modelle haben noch kein wirkliches Drumpad für die Bassdrum, sondern nur ein Triggerpad, das bei hohen Geschwindigkeiten völlig unbrauchbar wird.
  • Eines der am häufigsten verbreiteten Missverständnisse ist, dass ein E-Drum entgegen dem allgemeinen Glauben nicht wirklich zu 100 % leise zu spielen ist. Gerade in Mietshäusern mit dünnen Wänden oder bei sehr schlechter Trittschalldämmung wird das Geräusch beim Treten der Bassdrum auch an die Nachbarn weitergeleitet und auch das Anschlagen der Pads ist durch dünne Wände leicht zu hören. Für die Bass-Drum gibt es spezielle, als Schlagzeugzubehör erhältliche Gummimatten, aber auch diese dämpfen den Schall nur und eliminieren ihn nicht zu 100 %. Natürlich ist ein E-Drum wesentlich nachbarschaftsfreundlicher als ein konventionelles Drumset, aber ganz lautlos lässt es sich eben auch nicht spielen. So erzeugt das Anschlagen einer Tom ungefähr dasselbe Geräusch, wie wenn man mit einem Finger auf einer Tischplatte herumtrommelt und das kann einen empfindlichen Nachbarn auf die Dauer schon stören. Wer weiß, dass der Nachbar empfindlich reagieren könnte, sollte sich gleich ein Set mit sogenannten Mesh-Heads, also gewebeüberspannten Tonabnehmern, zulegen. Diese sind allerdings in der Regel teurer als normale Gummi-Pads.
  • Auch wenn das wohl viel seltener als bei normalen Sets vorkommen wird: Auch an einem E-Drum können Teile kaputt gehen und dann ist die Ersatzteilversorgung gerade bei günstigen, No-Name-Herstellern mehr als mangelhaft. Gerade bei Einsteigersets ist man dann meist gezwungen, sich gleich ein komplettes, neues Schlagzeug zu kaufen. Bei konventionellen Sets fällt das viel leichter, auch wenn man dann vielleicht zu Ersatzteilen anderer Hersteller greifen muss.
  • Bei älteren Modellen, die Second Hand erworben werden, kann es zu Schwierigkeiten kommen. Wie eben bei jedem anderen Elektronikprodukt aus Zweiter Hand auch. Man weiß nie, ob es noch funktioniert, ehe man es nicht zuhause aufgebaut und ausprobiert hat. Auch ein Verkauf eines E-Drums nach mehr als fünf Jahren gestaltet sich wegen eventuell veralteter Software nicht gerade einfach oder nur mit hohen Wertverlusten.
  • Viele Sound-Ingenieure sind beim Vorbereiten eines anständigen Bühneneinsatzes meist gar nicht auf ein E-Drum eingestellt und tun sich dementsprechend schwer, dafür einen anständigen Sound zu kreieren. Zudem brauchen diese Sets eben auch eine große, dem Raum entsprechend dimensionierte Verstärkung, da sie ja selbst keine Geräusche abgeben.
  • Bei einigen E-Drumsets sind die Einstellmöglichkeiten im Hinblick auf Höhe, Winkel und Abstand der einzelnen Teile zueinander sehr begrenzt, so dass sich nicht jeder Schlagzeuger dahinter wohlfühlen wird. Deshalb sollte vor dem Kauf unbedingt eine kurze Probesession gespielt werden.

Die Schaltzentrale: Das Soundmodul

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Mindestens genauso wichtig wie die Hardware, also das Rack, die Pads und das sonstige Zubehör, ist bei einem elektronischen Schlagzeug die Software oder besser gesagt, das Soundmodul. Darin können Recording- und Trainingsfunktionen implementiert sein und es enthält die diversen Sounds, von den Herstellern meist als Voices bezeichnet. Bei den Voices überbieten sich die Anbieter meist gegenseitig, aber was nützen einem 400 Sounds, die eher nach 8-bit-Sound der 1980er Jahre klingen? Weniger ist hier definitiv mehr. Es kommt weniger auf die Menge an Soundpresets an, als auf deren akustische Authentizität. Die Voices lassen sich durch das Anpassen der Tonhöhe, der Klangfarbe und durch das Hinzufügen von Hall oder anderen Effekten teilweise drastisch verfremden und können so an die eigenen Vorlieben angepasst werden. Ein wirklich wichtiger Qualitätsfaktor und die Tatsache, ob man lange an diesem System Freude haben wird oder nicht, ist die Möglichkeit, eigene Presets und Sounds laden zu können. Das geht leider oft nur in höheren Preissegmenten, dann allerdings oft problemlos per USB. Dort hat man dann meist auch die Möglichkeit, einige frei belegbare Speicherplätze mit eigenen Soundkits zu belegen. Ganz wichtig für den Sound am Ende ist aber auch, wie schnell und wie präzise das ankommende Trigger-Signal verarbeitet wird. Das merkt man meist recht schnell, sobald man selbst mal etwas schneller spielt oder einen schnellen Wirbel auf der Snare fabriziert. Hat der Sound da schon Aussetzer, so sollte man sich den Kauf noch einmal ganz genau durch den Kopf gehen lassen. Günstigere Modelle sind meist mit langsameren Modulen ausgestattet, bei denen der Prozessor dann ab einer gewissen Geschwindigkeit einfach nicht mehr mitkommt. Neben Geschwindigkeit kommt es aber auch auf die Dynamikwiedergabe an, also wie viele Abstufungen in der Lautstärke können abgebildet werden. Ein cooles Übungsfeature, was viele Soundmodule mitliefern, sind gewisse Trainingsfunktionen, welche die Genauigkeit und die Geschwindigkeit schulen und dann nach einem Punktesystem die erzielten Ergebnisse bewerten. Das stachelt nicht nur die Kids, die gerade ihre ersten Übungsstunden nehmen, an, immer besser werden zu wollen. Bei all diesen Faktoren gilt natürlich: Was gut ist, kostet auch dementsprechend.

Recording mit dem E-Drum

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Der Vorteil und gleichzeitig bei manchen Musikrichtungen auch ein Nachteil ist, dass das E-Drum völlig vom Raum entkoppelt aufgenommen werden kann. Bei den meisten Musikstilen reicht es, den Hall nachträglich noch dazu zu mischen, auch wenn dieser bei der Aufnahme vom Raum selbst nicht geliefert werden kann. Geht es aber um leise Musik, zum Beispiel bei einem klassischen Jazztrio, und um Sounds, die transparent sein sollen und die vom natürlich vorhandenen Raumklang leben, dann sollte unbedingt auf das Akustik-Set gesetzt werden. Für Aufnahmen von Pop, Rock und von Musik mit elektronischen Elementen ist das E-Schlagzeug aber auf jeden Fall geeignet. E-Drums können dafür auch in schlecht schallisolierten Kabinen oder sogar bei den Musikern im Proberaum oder auch zuhause aufgenommen werden. Um später im Mix flexibel bleiben zu können, sollten die MIDI-Signale nach Möglichkeit einfach mit aufgenommen werden. Auch in der Einrichtung und beim Aufbau ist das E-Drum beim Recording einfacher zu handhaben. Weil die nicht mehr nötige, aufwändige Mikrofonierung wegfällt und weil meist alles nur noch auf das Rack gesteckt werden muss, geht das Ganze rasend schnell. Pads einstöpseln, Kabel an das Soundmodul anschließen und dann kann es eigentlich schon losgehen. Gestimmt werden muss das E-Schlagzeug nicht mehr und auch die Bassdrum muss nicht mehr kompliziert präpariert werden.

Kleine Kaufberatung

Hier sollen bloß einmal grob ein paar Modelle in den jeweiligen Preiskategorien genannt werden. Eventuell lassen wir dann später dazu noch einmal eine ausführliche Kaufberatung folgen.

Die Basismodelle: 450 – 700 Euro

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  • Alesis DM Lite Kit für rund 350 Euro. Ein ideales Einsteigergerät mit vielen Lernfunktionen. Hier gibt es das DM Lite Drum Modul mit 200 Sounds, 10 Drumkits und 30 Songs, die Coach-Funktion mit Begleitübungen sowie als Special LED-beleuchtete Drum- und Becken-Pads als optisches Feedback für die Lernmodi.
  • Millenium MPS-425 E-Drum Mesh Set für knapp 400 Euro. Ausgestattet mit einer Quick Record Funktion, einem integriertem Metronom mit Tempo 30 bis 280 sowie schon mit besonders leisen Mesh-Pads.
  • Roland TD-1KV V-Drum Set für knapp 600 Euro. Wenn man besonders auf ein leises Spiel achten muss, dann helfen hier die auf lautstärkearmes Spiel optimierten Pads. Für eine einfache Verkabelung sorgen die Multipinstecker für die Pads.

Die Mittelklasse: 700 – 1.500 Euro

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  • Alesis Command Kit für knapp 800 Euro. Ein Mittelklasse-Set, das Real-Time-Recording bietet, 60 Songs vorprogrammiert hat und mit 600 Sounds, 50 Preset- und 20 Userkits gut ausgestattet ist.
  • KAT KT3 E-Drum Set für knapp 800 Euro. Hier gibt es 550 qualitativ hochwertige Schlagzeug, Becken, DJ, EFX, und Percussion Sounds, 70 Drum Kits sowie 45 Preset und 25 Userkits. 100 Play-Along-Songs lassen viel Raum zum Üben und bieten für Jeden etwas. Kleines Extra: ein integrierter Sequenzer sowie zwei zusätzliche Trigger-Inputs.
  • Roland TD-11K V-Drum Compact Set für knapp 1.100 Euro. Dieses Set bietet schon die Behavior Modeling Technologie für natürliche Sounds, einen 4-Band-Equalizer sowie die Funktionen Quick Record und Rhythm Coach.

Die Oberklasse: Ab 1.500 Euro aufwärts

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  • Yamaha DTX582K E-Drum Set für knapp 1.650 Euro. Dafür gibt es hier ein DTX502 Modul mit 691 Sounds, ein 32-stimmiges Polyphon, 128 Play Alongs, je 50 Presets und Userkits, 8 Triggereingänge und die USB to Host Funktion sowie ein XP80 Snare Pad mit einer mit Luftbläschen gefüllten Silikonoberfläche. Diese sorgt dafür, dass der Stick leicht wieder zurückspringt und Wirbel somit leichter von der Hand gehen.
  • Roland TD-11KVSE V-Drum Set für 1.800 Euro. Für so viel Geld bekommt man das TD-11 Drum Modul mit 190 Sounds, 50 Drumkits sowie leise Mesh Head Pads.
  • 2box Drumit Five MK2 E-DRUM System für gut 2.700 Euro. Ganz großes Highlight dieses E-Drum-Sets: Die Toms können sogar mit normalen Fellen bestückt werden, was einem das gewohnte Spielgefühl wieder ein Stück weit zurückbringt. Der 4-GB Flashspeicher bietet ordentlich Platz, auch für das Aufspielen eigener Sounds und für die Erweiterung der ohnehin schon vorhandenen 100 Werkskits. Der stabile und leichte Alurahmen rundet dieses Angebot ab.

Bilder: © Paul Sableman, Roland Corporation, Mapex Drums, Alesis, 2box

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