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	<title>Musiker Knowhow &#187; Instrumente</title>
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	<description>Wissen von und für Musiker</description>
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		<title>Unterricht: Den richtigen Musiklehrer finden</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Du ein Instrument erlernen möchtest, solltest Du zuerst den passenden Musiklehrer finden. Doch welche Kriterien muss der Lehrer erfüllen, um qualitativ hochwertigen Unterricht zu erteilen? Musiker Knowhow geht der Sache auf den Grund und gibt Dir Tipps, wie Du &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/1121-unterricht-richtigen-musiklehrer-finden.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Du ein Instrument erlernen möchtest, solltest Du zuerst den passenden Musiklehrer finden. Doch welche Kriterien muss der Lehrer erfüllen, um qualitativ hochwertigen Unterricht zu erteilen? Musiker Knowhow geht der Sache auf den Grund und gibt Dir Tipps, wie Du den perfekten Musiklehrer für Dich findest.</p>
<p><span id="more-1121"></span>
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<p>Egal ob Du Gesang, Klavier, Gitarre, Bass oder Schlagzeug erlernen möchtest &#8211; zuerst musst Du den passenden Musiklehrer für Dich finden. Nicht jeder Lehrer kann Dir genau das beibringen, was Du auf Deinem Instrument benötigst. Deshalb solltest Du bei der Wahl Deines Lehrers einige Kriterien beachten.</p>
<p>In jeder Musikschule und auch beim Privatunterricht wird zumeist eine kostenlose Probestunde angeboten, um sich gegenseitig kennen zu lernen und die persönlichen Ziele abzustecken. Auch Du solltest in der Probestunde nutzen, um Deinen möglichen Musiklehrer genau unter die Lupe zu nehmen.</p>
<h3>1. Sympathie</h3>
<p>Bevor es um die Qualität des Unterrichts geht, ist die Sympathie des Musiklehrers ganz entscheidend. Du wirst einige Jahre einmal wöchentlich mit ihm auskommen müssen, deshalb solltest Du keinen Lehrer wählen, den Du nicht ausstehen kannst. Insbesondere beim Gesang kann der Unterricht sehr persönlich werden, aber auch bei anderen Fächern solltest Du einen guten Draht zu Deinem Musiklehrer haben.</p>
<p>Wenn Du mal einen schlechten Tag oder eine stressige Woche hast, sollte Dich Dein Musiklehrer auch gedanklich abholen können. Er sollte in der Lage sein, Deine Stimmung für den musikalischen Ausdruck zu nutzen, Dich in der Musik einfach mal abschalten lassen oder gar mal den Unterricht abzubrechen, um mit Dir über Deine Probleme zu reden oder Dir einfach mal zuzuhören.</p>
<h3>2. Fachliche Kompetenz</h3>
<p>Es ist zumeist egal, ob der Lehrer selbst Konzerte gibt oder nicht. Viel zu oft legen gute Musiker kaum Wert auf Methodik und Didaktik. Leider gibt es nur selten Musiklehrer, die auf beiden Feldern bewandert sind. Wenn der Lehrer aber lediglich seine Referenzen aufzählt, die aber nicht einmal begründen kann, warum er bestimmte Unterrichtsmaterialien empfiehlt, sollest Du besser schnell das Weite suchen.</p>
<p><div id="attachment_1136" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://beta.musiker-knowhow.de/1121-unterricht-richtigen-musiklehrer-finden.html/mk-saenger-lehrer" rel="attachment wp-att-1136"><img src="http://beta.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/01/mk-saenger-lehrer-300x200.jpg" alt="Sängerin auf der Bühne" title="Sängerin auf der Bühne" width="250" height="166" class="size-medium wp-image-1136" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht jeder Musiker ist gleichzeitig ein guter Musiklehrer (Quelle: sxc.hu)</p></div>In der Probestunde sollte er sich nicht nur mit Dir unterhalten, sondern auch schon ein wenig Unterricht geben. Ideal ist es, wenn er Dir schon einen ersten kleinen Erfolg auf Deinem Instrument vermitteln kann. Solltest Du kein Anfänger mehr sein, sollte sein Kenntnisstand ebenfalls noch ausreichen, um Dich zu unterrichten. Leider geben viele Musiklehrer nicht zu, wenn sie dem Unterricht nicht mehr gewachsen sind.</p>
<h3>3. Der Kunde ist König</h3>
<p>Insbesondere in staatlichen Musikschulen denken noch viele Lehrer, dass es eine Ehre sei, bei Ihnen Unterricht zu nehmen. Dem ist leider nicht so, denn auch ein Schüler ist ein Kunde &#8211; und der Kunde ist meistens König. Der Musiklehrer sollte bereits in der Probestunde wichtige Ziele mit Dir abstecken. Bei Einsteigern ist das noch einfach &#8211; denn sie wollen zumeist erst einmal die Grundkenntnisse erlernen. Fortgeschrittene brauchen jedoch zumeist spezifisches Fachwissen und fühlen sich schnell nicht beachtet, wenn der Lehrer auf seinen Lehrplan beharrt.</p>
<p>Natürlich ist es eine Gratwanderung, denn ein Musiklehrer kann nicht nur auf die Wünsche der Schüler hören, denn er weiß ja am besten, wie er das gesteckte Ziel vermittelt. Lasse ihm deshalb genügend Freiraum und kehre möglichst nicht zu sehr den zahlenden Kunden in Dir heraus! Ich appelliere außerdem auch an die Eltern, die selbst einmal ein Instrument gelernt haben, dass sie sich aus der Methodik des Musiklehrers ihrer Kinder weitestgehend heraushalten. Zumeist ist dies eher demotivierend für das Kind. Hier wieder der Hinweis: Solange der Lehrer begründen kann was er tut, ist alles gut.</p>
<p>Neben den Zielen sollten auch unbedingt der persönliche Musikgeschmack des Schülers erörtert werden. Hier sollte der Lehrer seine eigenen Präferenzen zurückstellen. Wenn Du also am liebsten Metal spielen möchtest und der Musiklehrer mit Jazz oder gar Volksmusik ankommt, ist das eher ein schlechtes Zeichen. Auch hier gilt aber: Nicht jede Stilistik kann ein Einsteiger sofort spielen. Wer also beispielsweise Beethovens Partetique in der ersten Unterrichtsstunde erwartet, wird überall auf Ablehnung stoßen.</p>
<h3>4. Zusatzangebote</h3>
<p>Schau Dir auch einmal die Zusatzangebote des Lehrers oder der Musikschule an. Insbesondere Musikschulen bieten gern noch Kurse, die Dein Wissen auf Deinem Instrument noch erweitern können. Dies wären zum Beispiel Kurse wie Musiktheorie, Improvisation, Songwriting, Rhythmik/ Percussion oder Band-Workshops. Dein Musiklehrer wird sie Dir zur passenden Zeit vorschlagen. Wenn sich Dein Lehrer allerdings partout weigert, musiktheoretische Grundlagen zu unterrichten weil es ein kostenpflichtiges Zusatzfach dafür gibt, solltest Du die Finger von ihm und der Musikschule lassen.</p>
<h3>5. Der Preis</h3>
<p>Als zahlender Kunde hast Du natürlich das Recht, auch auf den Preis des Musiklehrers zu schauen. Jedoch muss ich hier zu einer gewissen Vorsicht aufrufen: Privatunterricht für 10 Euro pro Stunde vielleicht sehr günstig erscheinen &#8211; ein ausgebildeter Lehrer, der weiß was er macht, wird dies aber mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit nicht sein. Oftmals sind die vermeintlichen Musiklehrer selbst noch Schüler und wollen ihr erlerntes Wissen für ein Taschengeld weitergeben.</p>
<p>Einzelunterricht an einer Musikschule liegt derzeitig zwischen 60 und 120 Euro pro Monat mit einer halb- bis dreivierstel-stündigen Unterrichtseinheit pro Woche. In den Schulferien gibt es keinen Unterricht &#8211; bezahlt wird aber trotzdem, weil sich der Preis zumeist aus einem Jahresbeitrag durch zwölf Monate errechnet. Gruppenunterricht mit zwei bis zwölf Schülern (je nach Fach und Schule) wird abhängig von der Gruppenstärke immer günstiger.</p>
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<p>Qualifizierter Privatunterricht kostet zwischen 20 und 60 Euro je Unterrichtsstunde (45 Minuten). Dafür ist er wesentlich flexibler: Du brauchst nicht zwingend viermal pro Monat erscheinen und kannst auch in den Schulferien Unterricht beziehen. Bedenke aber, dass ein zu großer Abstand zwischen den Unterrichtsstunden dem Lernprozess entgegen wirkt. In Großstädten bieten auch Musikstudenten gelegentlich vergünstigt Privatstunden an &#8211; mit der Verpflichtung, als Probeschüler ein- bis zweimal pro Semester an einer Lehrveranstaltung in der Musikhochschule teilzunehmen.</p>
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		<title>Weihnachten: Noten für Klavier und Keyboard</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keyboard]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Noten]]></category>
		<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Notenbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schokoladenweihnachtsmänner und Christbaumschmuck stehen schon lange wieder in den Regalen der Kaufhäuser, die ersten Weihnachtsmärkte haben bereits ihre Pforten geöffnet und inzwischen weiß jeder: Weihnachten steht vor der Tür! Alle Jahre wieder stimmen Anfänger und Fortgeschrittene Weihnachtslieder an. Wer noch &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/1067-weihnachten-noten-klavier-keyboard.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schokoladenweihnachtsmänner und Christbaumschmuck stehen schon lange wieder in den Regalen der Kaufhäuser, die ersten Weihnachtsmärkte haben bereits ihre Pforten geöffnet und inzwischen weiß jeder: Weihnachten steht vor der Tür! Alle Jahre wieder stimmen Anfänger und Fortgeschrittene Weihnachtslieder an. Wer noch nicht mit guten Noten für das Klavier und Keyboard versorgt ist, findet hier eine handverlesene Auswahl der besten Weihnachtslieder-Bücher.</p>
<p><span id="more-1067"></span>
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<p>Einsteiger, die zum Heiligabend im Kreise der Familie unter dem Weihnachtsbaum ihr Können mit ein paar Weihnachtsliedern unter Beweis stellen möchten oder mit Freunden in geselliger Runde in Weihnachtsstimmung kommen wollen, fangen bereits jetzt schon an zu üben. Dabei ist es besonders wichtig, traditionelle und moderne Weihnachtslieder in einer einfache und doch eindrucksvollen Version vorliegen zu haben.</p>
<h3>Mein Weihnachtsbuch &#8211; Schott</h3>
<p>Hier bietet sich beispielsweise &#8220;Mein Weihnachtsbuch&#8221; von Lothar Lechner aus dem Schott-Verlag an. Insbesondere Anfänger finden in dem 61-seitigen Buch 40 leichte traditionelle Weihnachtslieder. Dabei steht pro Titel auch eine vierhändige Version bereit, denn schließlich macht auch das gemeinsame Spiel sehr viel Spaß. Die sehr leichten Lieder kommen teilweise ohne Bassschlüssel aus. Damit wird das Buch auch Keyboardern gerecht, die das beidhändige Spiel üben möchten.</p>
<p>Wer seine Fähigkeiten bereits etwas erweitert hat, kommt mit dem Weihnachtsbuch dennoch auf seine Kosten, denn einige Stücke befassen sich auch mit dem Bassschlüssel sowie mit der Mehrstimmigkeit in einer Hand. Bei einigen Liedern steht sowohl eine leichte als auch eine etwas schwerere Fassung bereit.</p>
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<h3>Merry Christmas! &#8211; Hage</h3>
<p>Wer traditionelle Weihnachtslieder wie &#8220;Morgen kommt der Weihnachtsmann&#8221; oder &#8220;Leise rieselt der Schnee&#8221; etwas weniger mag und auf jazzige Lieder wie &#8220;Let it snow&#8221; oder &#8220;Rudolph, the red-nosed reindeer&#8221; oder aktuelle Songs wie &#8220;Last Christmas&#8221; steht, kann zum Buch &#8220;Merry Christmas!&#8221; von Helmut Hage aus dem Hage-Verlag greifen. Das Liederbuch umfasst 40 Titel auf 80 Seiten und wurde für Klavier, Keyboard und Gitarre bearbeitet.</p>
<p>Der Schwierigkeitsgrad wird mit dem Blättern durch das Buch immer weiter gesteigert. So können sowohl Anfänger mit einfachen Melodien und einer einstimmigen Begleitung (oder einfachen Akkorden für das Home Keyboard) als auch Fortgeschrittene die Auswahl der Titel auf ihre Fähigkeiten abstimmen. Gitarristen haben zudem die Wahl zwischen der Akkordbegleitung mit den entsprechenden Griffbildern und dem Melodiespiel.</p>
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<h3>Geheimtipp: Christmas Jazzin&#8217; About &#8211; Faber Music</h3>
<p>Wer bereits aus den Kinderschuhen herausgewachsen ist und auf dem Klavier bereits mehr Erfahrungen sammeln konnte, kann mit dem Weihnachtsbuch &#8220;Christmas Jazzin&#8217; About&#8221; von Pam Wedgwood auf dem Verlag Faber Music seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wie der Name schon verrät, geht es hier ausschließlich um die amerikanischen Jazz-Weihnachtslieder wie &#8220;Santa Clause is coming to town&#8221; oder &#8220;Have yourself a merry little Christmas&#8221;.</p>
<p>Jeweils ein zweihändiger und ein vierhändiger Band stehen mit relativ wenigen Titeln für das Klavier bereit. Jedoch sind die einzelnen Songs sehr filigran ausgearbeitet und versprechen eine jazzig-weihnachtliche Atmosphäre. In vielen Titeln verstecken sich sogar noch weitere Weihnachtslieder.</p>
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<p>Die Noten sind ausschließlich für Fortgeschrittene geeignet, da auch der eine oder andere Tempo- und Taktwechsel zum Einsatz kommt. Zudem kommen vierstimmige Jazzakkorde zum Einsatz und unter Umständen muss der Spieler auch Dezimen greifen können. Da im vierhändigen Band die linke Hand des ersten Spielers häufig sehr nah an der rechten Hand des zweiten Spielers liegt, ist auch hier etwas Übung erforderlich.</p>
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<p><em>Trotz der relativ hohen Schwierigkeit war unter meinen fortgeschrittenen Schülern der Band &#8220;Christmas Jazzin&#8217; About&#8221; der absolute Favorit und sorgte auch für viele schöne Momente bei den Weihnachtskonzerten der Musikschule. Jedem Lehrer kann ich nur dazu anraten, mit diesem Weihnachtsbuch zu arbeiten, sobald der Schüler etwa zwei bis drei Jahre Unterricht absolviert hat.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Notennamen: Warum die US-Bezeichnung am besten ist</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/976-notennamen-us-bezeichnung-am-besten.html</link>
		<comments>http://www.musiker-knowhow.de/976-notennamen-us-bezeichnung-am-besten.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiktheorie]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Notennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Notensystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Noten lesen funktioniert zwar auch ohne dass Du die dazugehörigen Notennamen kennst. Doch spätestens wenn Du mit anderen Musikern kommunizieren möchtest, sind diese Bezeichnungen wichtig. &#8220;Spiel doch mal ein G&#8221; oder &#8220;Jammen wir heute mal in Fis-Dur&#8221; klingt einfach wesentlich &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/976-notennamen-us-bezeichnung-am-besten.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noten lesen funktioniert zwar auch ohne dass Du die dazugehörigen Notennamen kennst. Doch spätestens wenn Du mit anderen Musikern kommunizieren möchtest, sind diese Bezeichnungen wichtig. &#8220;Spiel doch mal ein G&#8221; oder &#8220;Jammen wir heute mal in Fis-Dur&#8221; klingt einfach wesentlich besser, als wenn man sich erst mit Händen und Füßen oder durch Zeigen des Tons auf der Tastatur oder dem Griffbrett verständigen muss. Doch auch bei den Notennamen gibt es Fallstricke, denn in verschiedenen Ländern herrschen auch andere Sitten.</p>
<p><span id="more-976"></span>
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<p>Um den Artikel als Einsteiger verstehen zu können solltest Du bereits unseren Beitrag <a href="/289-notenlesen-der-trick.html" title="Noten lesen - Der Trick">Noten lesen &#8211; Der Trick</a> gelesen haben. Dann kannst Du anhand der musikalischen Linie und Notenschlüssel auch die dazu passenden Notennamen herausfinden.</p>
<p>Damit Du den Überblick nicht verlierst, beschränken wir uns auf das deutsche und amerikanische Notensystem. Natürlich gibt es auch noch andere, so haben spanisch-sprechende Länder beispielsweise Bezeichnungen, die dem Solfege-System (do re mi fa so la ti do) verwandt sind. Fangen wir mit dem leichtesten Notensystem an:</p>
<h3>Das amerikanische Notensystem</h3>
<p>Die amerikanische Nation macht es sich bezüglich den Notennamen am einfachsten. Ausgangspunkt aller Noten ist hierbei der so genannte Kammerton. Nach diesem werden Instrumente üblicherweise gestimmt. Die Schwingung des Kammertons beträgt 440 Hertz, insbesondere bei Orchesterstimmungen weicht die Angabe geringfügig nach oben ab. Diesen Ton solltest Du auch von der Stimmgabel kennen, früher spielten auch Telefonleitungen und Fernsehsender (als es noch nicht den 24-Stunden-Livebetrieb hab) diese Frequenz ab.</p>
<p><a href="http://www.musiker-knowhow.de/976-notennamen-us-bezeichnung-am-besten.html/notennamen01" rel="attachment wp-att-979"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/notennamen01.jpg" alt="Notennamen" title="Notennamen" width="530" height="115" class="aligncenter size-full wp-image-979" /></a></p>
<p>Unsere lieben US-Bürger bezeichnen diesen Ton ganz einfach als <strong>A</strong> und zählen so lang das Alphabet durch, bis der Ton wieder wie der Kammerton klingt, weil sich die Frequenz verdoppelt hat. Auch bei den Notennamen mit Vorzeichen liegt Amerika klar in Führung: Welches Vorzeichen auch immer gerade vor der Note steht, wird bei der Bezeichnung des Tons hintenan gestellt. Im Englischen wird dabei zu jedem Kreuz (#) &#8220;sharp&#8221; gesagt und für jedes B (b) &#8220;flat&#8221;. Aus dem deutschen Cis wird also <strong>C#</strong> (sprich: C sharp) und aus dem As wird <strong>Ab</strong> (sprich: A flat). Einfach, oder?</p>
<h3>Das deutsche Notensystem</h3>
<p>Man munkelt, dass es bei den deutschen Notennamen ganz ähnlich war. Doch irgendjemand sollte einmal die Notenbezeichnung <strong>B</strong> aufschreiben. Er versuchte es mit einem Kleinbuchstaben und zog den Bogen des &#8220;b&#8221; nicht ganz zusammen. Fortan wurde unser B als <strong>H</strong> bezeichnet. Natürlich ist diese Anekdote unbestätigt, doch recht glaubhaft. Unerklärt bleibt es jedoch, dass die Deutschen vom <strong>C</strong> aus anfangen zu zählen. Vielleicht konnten sie sich den Ton einfach auf der Klaviatur besser merken.</p>
<p><a href="http://www.musiker-knowhow.de/976-notennamen-us-bezeichnung-am-besten.html/notennamen02" rel="attachment wp-att-980"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/notennamen02.jpg" alt="Notennamen der Kreuze und Bs" title="Notennamen der Kreuze und Bs" width="530" height="115" class="aligncenter size-full wp-image-980" /></a></p>
<p>Noch schwieriger wird es bei den Notennamen mit Vorzeichen. Im Allgemeinen lässt sich auch hier wieder eine Regel bilden. Für jedes Kreuz wird ein &#8220;is&#8221; an den Notennamen angehangen, für jedes B ein &#8220;es&#8221;. Bei den Kreuzen klappt das auch ganz gut, nur die Bs haben viele Ausnahmen. Aus &#8220;Ees&#8221; wird einfach ein <strong>Es</strong> gemacht, Aes mutiert zum <strong>As</strong>. Am Schlimmsten ist die Ausnahme des deutschen H mit einem B davor: Der Ton heißt nicht etwa Hes, sondern <strong>B</strong>.</p>
<h3>Welches System ist nun besser?</h3>
<p>In den meisten Musikschulen und im Musikunterricht in allgemeinbildenden Schulen wird natürlich das deutsche Notensystem unterrichtet. Schließlich leben wir hier in Deutschland. Nur ist dieses System unserer Meinung nach viel zu schwer für den Einsteiger. Das amerikanische System hingegen ist fast selbsterklärend, denn das Alphabet kennen die meisten Deutschen im Schlaf und die Kreuze und Bs folgen einer logischen Ordnung.</p>
<p>Deshalb plädieren wir für die amerikanischen Notennamen. Auch Lehrer an Musikschulen sollten dies beherzigen. Es sollten auf jeden Fall beide Systeme erklärt werden, denn das US-Notensystem ist in den meisten heute erhältlichen Notenbüchern in den Akkordsymbolen enthalten. In meinem eigenen Lehrbetrieb bin ich dazu übergegangen, den Schüler oder die Schülerin nach einigen Erklärungen vor die Wahl zu stellen. Wer es trotzdem Deutsch mag, schreibt das amerikanische und spricht das deutsche Notensystem. Die meisten Schüler von mir haben sich jedoch für eine komplett englische Herangehensweise entschieden.</p>
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<p><em>Hier auf Musiker Knowhow verwenden wir (mit einigen frühen Ausnahmen) die amerikanischen Notennamen. Beim <strong>B</strong> vermerken wir jedoch stets das deutsche <strong>H</strong>, damit es nicht zu Verwechslungen kommt. Wie findest Du die allgemeine Situation zum amerikanischen und deutschen Notensystem? Welches System verwendest Du am liebsten? Berichte uns von Deinen Erfahrungen in den Kommentaren!</em> <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/3baf40394d85450b8662206109feeb91" width="1" height="1" alt="VG Wort" /></p>
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		<item>
		<title>Akkorde auf dem Klavier &#8211; Septakkorde</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/945-akkorde-klavier-septakkorde.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vierklänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfache Dreiklänge kannst Du nun umsetzen, wenn Du die vorhergehenden Artikel unserer Serie gelesen und ausprobiert hast. Mit den Umkehrungen bringst Du die Akkorde in eine spielbare und gut klingende Form. Doch auch bei einfachen Songs wirst Du schnell auf &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/945-akkorde-klavier-septakkorde.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfache Dreiklänge kannst Du nun umsetzen, wenn Du die vorhergehenden Artikel unserer Serie gelesen und ausprobiert hast. Mit den Umkehrungen bringst Du die Akkorde in eine spielbare und gut klingende Form. Doch auch bei einfachen Songs wirst Du schnell auf Akkordsymbole stoßen, die noch eine &#8220;7&#8243; hinter der Dreiklangsbezeichnung verfügen. Diese Septakkorde wollen wir im heutigen Artikel behandeln.</p>
<p><span id="more-945"></span>
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<p>Die häufigste Erscheinungsform des Septakkords ist der Dominantseptakkord, der häufig auf der fünften Stufe der leitereigenen Dreiklänge zu finden ist. Die dem Akkordsymbol hintenan gestellte &#8220;7&#8243; erweitert den Dreiklang um eine kleine Septime. Doch auch andere Septakkorde wirst Du in vielen Notenbeispielen finden. Bevor wir diese Vierklänge näher behandeln, solltest Du die vielen verschiedenen Akkordsymbole auseinanderhalten können.</p>
<h3>Akkordsymbole entschlüsseln</h3>
<p>Im Grunde können an jeden Dreiklangstyp eine kleine oder große Septime angehangen werden. Wie Du das machst, erfährst Du im nächsten Abschnitt des Artikels. Die kleine Septime wird dabei in fast allen Fällen mit der arabischen Ziffer &#8220;7&#8243; gekennzeichnet. Eine Ausnahme stellt der verminderte Dreiklang mit kleiner Septime dar, der auch halbverminderter Akkord genannt wird. Zwar kann der Bezeichnung des verminderten Akkords <strong>Cdim.</strong> oder <strong>C&deg;</strong> eine &#8220;7&#8243; angehangen werden. Doch gerade bei der Kurzform wird der halbverminderte Akkord oftmals mit einem durchgestrichenen &#8220;o&#8221; gekennzeichnet (<strong>C&oslash;</strong>).</p>
<p>Die große Septime heißt im Englischen &#8220;major 7&#8243; &#8211; und so wird sie auch am häufigsten bezeichnet: <strong>Cmaj7</strong>. In verschiedenen Noten wirst Du aber auch andere Bezeichnungen. So wird in einigen Ausgaben das &#8220;maj&#8221; auf ein &#8220;j&#8221; gekürzt (<strong>Cj7</strong>) oder beispielsweise im Real Book &#8211; der &#8220;Bibel&#8221; der Jazzer &#8211; durch ein großes &#8220;MA7&#8243; ersetzt. Auch für den Majorakkord gibt es eine Kurzform. Hier wird an das Akkordsymbol einfach ein hochgestelltes Dreieck angefügt. Eine zusätzliche &#8220;7&#8243; ist in diesem Fall nicht mehr nötig.</p>
<p>Sollte Dir einmal das Akkordsymbol <strong>C6/9</strong> oder <strong>Cm6/9</strong> begegnen, so bezeichnet das zwar nicht einen Septakkord, kann aber durch einen solchen ersetzt werden. Wenn Du also nicht weißt, wie Du die &#8220;6&#8243; und &#8220;9&#8243; in den Akkord bringen sollst, kannst Du in vielen Fällen beide Zahlen einfach durch eine große Septime ersetzen.</p>
<h3>Septakkorde aufbauen</h3>
<p>Nun geht es los: Du kennst nun schon die meisten Vierklänge und weißt, dass Du einfach eine große oder kleine Septime dem Akkordtyp anhängen musst. Zuerst baust Du also wieder den gegebenen Dreiklang auf, suchst Dir den vierten Ton und legst ihn einfach über die Grundstellung Deines Dreiklangs.</p>
<p>Solltest Du mit solchen Intervallen nichts anfangen können, gibt es auch hier wieder einen Trick. Zähle vom Grundton des gegebenen Dreiklangs (bei C-Dur wäre es C) bei einer großen Septime einen Halbton <em>nach unten</em> und setze den so erhaltenen Ton dann <em>oben</em> an den Dreiklang an. Für die kleine Septime benötigst Du dementsprechend zwei Halbtöne. So wäre der vierte Ton des C7 also Bb und die Septime des Cmaj7 wäre B (im deutschen Notensystem H).</p>
<p align="center"><a href="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/Cmaj7.jpg"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/Cmaj7.jpg" alt="" title="Cmaj7" width="250" height="100" class="size-full wp-image-947" /></a>&nbsp;<a href="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/C7.jpg"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/C7.jpg" alt="" title="C7" width="250" height="100" class="size-full wp-image-948" /></a></p>
<p>Wie schon erwähnt, kann bei fast jedem Dreiklang eine große oder kleine Septime angehangen werden. Einige Akkorde sind allerdings nicht gebräuchlich oder klingen nicht gerade gut. So kannst Du es Dir zum Beispiel sparen, eine Septime an den übermäßigen Dreiklang anzuhängen. Die große Septime wird beim Moll-Dreiklang und verminderten Dreiklang selten bis gar nicht verwendet.</p>
<p align="center"><a href="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/Cm7.jpg"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/Cm7.jpg" alt="" title="Cm7" width="250" height="100" class="size-full wp-image-957" /></a>&nbsp;<a href="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/Cdim7.jpg"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/Cdim7.jpg" alt="" title="Cdim7" width="250" height="100" class=" size-full wp-image-958" /></a></p>
<p>Dadurch reduzieren sich unsere Vierklänge im wesentlichen auf vier Akkordtypen: dem Septakkord (auch Dominantseptakkord genannt), dem Mollseptakkord, dem Majorakkord und dem halbverminderten Akkord.</p>
<h3>Septakkorde in der Praxis</h3>
<p>Auch die Vierklänge können genauso umgekehrt werden, wie es bei den Dreiklängen der Fall ist. Statt den zwei Umkehrungen bei den Dreiklängen würden in diesem Fall drei Umkehrungen entstehen. Doch häufig klingen die Septakkorde nicht sehr gut, wenn Du sie in ihrer &#8220;normalen&#8221; Form in der linken oder rechten Hand spielst. Deshalb wird in der Praxis oftmals aus dem Vierklang wieder ein Dreiklang gemacht.</p>
<p>Sowohl bei der Liedbegleitung als auch beim Solospiel werden die Akkorde mit beiden Händen gespielt. Dazu solltest Du einen Dreiklang mit der rechten Hand greifen und einen zusätzlichen Basston in die linke Hand einfügen. Bei Dreiklängen wie etwa C-Dur spielst Du einfach zusätzlich zum Akkord mit der linken Hand den Grundton &#8211; in unserem Fall also C.</p>
<p align="center"><a href="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/Cmaj7-Begleitung.jpg"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/Cmaj7-Begleitung.jpg" alt="" title="Cmaj7 linke und rechte Hand" width="300" height="120" class="size-full wp-image-960" /></a></p>
<p>Damit der Septakkord genauso gut klingt, kannst Du ebenso verfahren. Doch anstatt den Grundton einfach zu verdoppeln, nimmst Du ihn in der rechten Hand einfach wieder heraus, um ihn in die linke Hand zu setzen. So erhältst Du zudem auch wieder einen Dreiklang in der rechten Hand, den Du nach Belieben umkehren kannst. Im Falle von Cmaj7 würdest Du also beispielsweise C in der linken Hand und B (H), E und G in der rechten Hand spielen. In den meisten Fällen klappen dann auch die Fingersätze der Dreiklänge wieder bei den Septakkorden.</p>
<p>Mit dem Wissen der ersten drei Artikel unserer Serie &#8220;Akkorde auf dem Klavier&#8221; kannst Du nach ein bisschen Übung schon fast alle Pop- und Rock-Songs spielen. Du solltest Dich jedoch vorerst mit der Liedbegleitung beschäftigen, bei der Du nicht noch zusätzlich zu den Akkorden eine Melodie einbauen musst. Auf die Begleitung von Songs gehen wir im nächsten Artikel noch einmal genauer ein.</p>
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<p>Du hast weitere Ideen, mit Septakkorden umzugehen? Dann diskutiere sie mit uns in den Kommentaren! Nutze auch die Bewertungsfunktion (Facebook Like), damit wir die Qualität unserer Artikel verbessern können. <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/f2299ed46c8d4bbc8151dfb62f99d60b" width="1" height="1" alt="VG Wort" /></p>
<h4>Akkorde auf dem Klavier (Serie)</h4>
<ol>
<li><a href="/291-akkorde-auf-dem-klavier-dreiklange.html">Dreiklänge</a></li>
<li><a href="/541-akkorde-auf-dem-klavier-umkehrungen.html">Umkehrungen</a></li>
<li>Septakkorde</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Mit studio.HD auf dem iPad Musik aufnehmen</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/911-test-studio-hd-ipad-musik-aufnehmen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 17:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[aufnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[studio.HD]]></category>
		<category><![CDATA[Tonstudio]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Apple iPad lässt sich durch die große Zahl an Apps für fast jede Lebenslage einsetzen. Auch die Musik-Branche hat den Tablet-PC bereits für sich entdeckt und eine Vielzahl von Apps veröffentlicht, die sich für die professionelle Musikaufnahme eignen. Die &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/911-test-studio-hd-ipad-musik-aufnehmen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Apple iPad lässt sich durch die große Zahl an Apps für fast jede Lebenslage einsetzen. Auch die Musik-Branche hat den Tablet-PC bereits für sich entdeckt und eine Vielzahl von Apps veröffentlicht, die sich für die professionelle Musikaufnahme eignen. Die Softwareschmiede Sound Trends hat so zum Beispiel mit studio.HD eine App auf den Markt gebracht, mit der bis zu 64 Spuren aufgenommen, bearbeitet und mit Effekten versehen werden können.</p>
<p><span id="more-911"></span>
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<p>Der Multitrack-Recorder studio.HD kommt im für Sound Trends typischen grauen Design daher und bietet eine Vielzahl von Funktionen, die durchaus mit Sequenzern auf dem PC oder Mac mithalten können. Für vorgefertigte Samples hat das Unternehmen den hauseigenen Loop Store integriert, der auch in anderen Anwendungen zum Einsatz kommen. Hier können sowohl kostenlose als auch durch einen In-App-Kauf kostenpflichtige Sample-Pakete heruntergeladen werden.</p>
<h3>Loop-Austausch nicht ganz einfach</h3>
<p>Hat der Anwender bereits Loops in einer anderen App von Sound Trends wie etwa das DJ-Programm Looptastic HD heruntergeladen, kann er diese allerdings nicht in studio.HD weiter verwenden, was besonders bei kostenpflichtigen Loops ärgerlich ist. Über die Flie-Sharing-Funktion von iTunes können auch eigene Loops im AIF- oder WAV-Format importiert werden.</p>
<p><div id="attachment_920" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.musiker-knowhow.de/911-test-studio-hd-ipad-musik-aufnehmen.html/mk-apptest-studiohd" rel="attachment wp-att-920"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/03/mk-apptest-studiohd-300x225.jpg" alt="studio.HD" title="studio.HD" width="250" height="187" class="size-medium wp-image-920" /></a><p class="wp-caption-text">studio.HD (Bild: Screenshot)</p></div>In der Hauptansicht, die sich lediglich im Querformat bedienen lässt, findet der Nutzer alles, was er von einem normalen Sequenzer-programm erwarten würde, auf einen Blick: Unter der Abspielsteuerung befindet sich eine Ansicht mit acht Spuren, darunter kann der Anwender auf seine Loop- und Effekt-Datenbank zugreifen und die Parameter der Effekte intuitiv anpassen. Lautstärkeregler und die eingefügten Effekte können neben den Spuren ausgeblendet werden, um mehr Platz zum Editieren zu bekommen.</p>
<h3>Theoretisch 64 Spuren möglich</h3>
<p>Der Anwender kann sowohl mit den internen und heruntergeladenen Loops arbeiten oder über das Mikrofon oder den Audio-Eingang des iPads eigene Spuren aufnehmen. Auf den ersten Blick erscheinen acht Spuren zwar recht begrenzt, jede Spur kann aber mit bis zu acht Layers belegt werden, so dass insgesamt 64 Spuren möglich sind. Der Hersteller gibt jedoch an, dass sich nur 24 Spuren abspielen lassen. Die Loops können bei der Auswahl direkt vorgehört und in die Spur geschoben werden. Sie passen sich automatisch dem voreingestellten Tempo an. Die einzelnen Aufnahmen können geschnitten werden, sofern sie sich im 16tel-Grid befinden. Auch Copy-and-Paste ist mit an Bord.</p>
<p>Über einen rudimentäre Mixer kann der Anwender die Lautstärken der einzelnen Spuren anpassen oder mit bis zu vier Effekten pro Spur belegen. Die einzelnen Layer in einer Spur können hier jedoch nicht separat angesteuert werden. Auch die Master-Spur kann mit Effekten ausgestattet werden. Regler wie Pan oder EQ gibt es zwar nicht, einige dieser Funktionen finden sich aber dennoch in den Effekten wieder. So bietet studio.HD Effekte wie Delay, Reverb, Flanger oder Gate, Filter wie High-Pass, Low-Pass und Bypass, Pan sowie einige Spezial-Effekte wie Bitcrusher, Stutter-Gate, -Loop und -Stepped.</p>
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<h3>Intuitive Steuerung der Effekt-Parameter</h3>
<p>Die einzelnen Parameter lassen sich über ein eigenes kleines zweidimensionales Pad mit zusätzlicher Hold-Taste einstellen. Dabei ist jedoch ein gutes Ohr gefragt, denn in den meisten Fällen weiß der Nutzer nicht so genau, was er denn da gerade einstellt. Trotzdem kann sich das Ergebnis oftmals sehen &#8211; oder besser hören &#8211; lassen. In jeder Spur können die Einstellungen der Lautstärke und Effekte automatisiert werden. Dazu muss der Nutzer die Aufnahmefunktion aller Spuren abschalten und kann dann einfach live während der Aufnahme die Parameter verändern. Um genauer zu arbeiten, ist auch eine Cycle-Funktion integriert.</p>
<p>Der fertige Song kann dann im Startbildschirm entweder archiviert oder der Mix als AIFF-Datei mit 16 Bit und 44.1 Kilohertz gespeichert werden. Bei der nächsten Synchronisation sind diese Daten wieder in iTunes zu finden und können auf dem PC oder Mac weiter verwendet werden. Im übrigen unterstützt studio.HD auch den noch recht neuen &#8220;Standard&#8221; Sonoma Audio Copy/Paste, der den Austausch von Audiomaterial auch zwischen einzelnen Apps ermöglicht.</p>
<h3>Fazit: Umfangreiche App mit einigen Tücken</h3>
<p>Die Funktionsvielfalt der App studio.HD von Sound Trends ist für ein Tablet-PC durchaus beeindruckend. Um wirklich professionell zu arbeiten, fehlen jedoch noch einige grundlegende Funktionen wie etwa ein parametrischer Equalizer pro Kanal oder gar eine genauere Schnittfunktion. Nicht zu vergessen, dass es bislang nur erste Ansätze gibt, einen qualitativ hochwertigen Soundeingang für das iPad bereitzustellen. Da muss sich der Anwender jedoch nicht mehr lange gedulden. Alles in allem ein gelungenes Programm für den Alltag eines Musikers. studio.HD ist derzeit für 7,99 Euro im AppStore verfügbar.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/dce76a6b5e37453d82abf3d109feb336" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Haltung bewahren: Richtig sitzen am Klavier</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/864-haltung-bewahren-richtig-sitzen-am-klavier.html</link>
		<comments>http://www.musiker-knowhow.de/864-haltung-bewahren-richtig-sitzen-am-klavier.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 19:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Klavier lernen möchte, sollte sich als aller erstes die richtige Haltung angewöhnen. Damit kannst Du nicht zeitig genug anfangen, da Haltungsschäden und Rückenprobleme ernst zu nehmende Gefahren bei Pianisten sind. Deshalb möchte ich Dir heute einige Grundlagen zur Sitz- &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/864-haltung-bewahren-richtig-sitzen-am-klavier.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Klavier lernen möchte, sollte sich als aller erstes die richtige Haltung angewöhnen. Damit kannst Du nicht zeitig genug anfangen, da Haltungsschäden und Rückenprobleme ernst zu nehmende Gefahren bei Pianisten sind. Deshalb möchte ich Dir heute einige Grundlagen zur Sitz- und Fingerhaltung näher bringen.</p>
<p><span id="more-864"></span>
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<p>Wenn es nicht der Deckel des Flügels ist, der Dir bei Unachtsamkeit die Finger einklemmt, so gehören Schäden im Rücken und im Handgelenk definitiv zu den größten Gefahren. Ich möchte Dir natürlich keine Angst damit machen &#8211; Du kannst ohne weiteres diesen Gefahren entgegen wirken, indem Du besonders am Anfang einige Regeln beachtest.</p>
<h3>Sitzhöhe und Position</h3>
<p><div id="attachment_869" class="wp-caption alignright" style="width: 197px"><a href="http://www.musiker-knowhow.de/864-haltung-bewahren-richtig-sitzen-am-klavier.html/mk-sitzhaltung" rel="attachment wp-att-869"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/02/mk-sitzhaltung-225x300.jpg" alt="Sitzhöhe und Position" title="Sitzhöhe und Position" width="187" height="250" class="size-medium wp-image-869" /></a><p class="wp-caption-text">Die Unterarme sollten parallel zum Boden verlaufen. (Bild: sxc.hu)</p></div>Im Normalfall sitzt Du in der Mitte des Klaviers. Bei den üblichen 88 Tasten ist dies ungefähr vor dem eingestrichenen C der Fall. Früher hatten viele Klaviere und Flügel ein Schlüsselloch, an dem sich der angehende Pianist orientieren konnte. Aber auch der Schriftzug des Herstellers hilft zur Positionierung. Du solltest mit Deinem Oberkörper parallel zur Klaviatur sitzen und ihn auch beim Herüberbeugen zu höheren oder tieferen Lagen nicht verdrehen. Setze Dich so weit vom Klavier weg, dass Deine Oberarme locker hängen können und Du sie nicht zum Klavier strecken musst.</p>
<p>Keyboard-Hocker sind nur bedingt für das Klavierspiel geeignet. Am besten verwendest Du einen verstellbaren Klavierhocker oder eine Klavierbank. Bei beiden kann die Sitzhöhe optimal angepasst werden. Dabei solltest Du darauf achten, dass die Unterarme in etwa parallel zum Boden laufen. Sitze dabei unbedingt gerade und mache keinen krummen Rücken. Je nachdem, wie Deine Fingerhaltung ausfällt und wie groß Du bist, kann die Höhe variieren. Deine Arme solltest Du dabei locker nach hinten wegziehen können, ohne die Ellenbogen übermäßig herauszustrecken.</p>
<h3>Die &#8220;richtige&#8221; Fingerhaltung</h3>
<p>Auch wenn Dir einige Lehrer etwas anderes erzählen werden, gibt es eigentlich keine &#8220;richtige&#8221; Fingerhaltung. Im wesentlichen gibt es zwei Schulen: Stelle Dir vor, dass Du in Deiner Hand eine Apfelsine hältst und die Finger dann in dieser Stellung locker auf der Tastatur liegen. Dabei wird das untere Glied der meisten Finger etwa senkrecht auf den Tasten liegen. Dazu brauchst Du sehr kurze Fingernägel, damit auch mit den Fingerkuppen spielen kannst. Diese Haltung kann gerade am Anfang aber schnell zu Verspannungen führen.</p>
<p><div id="attachment_872" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.musiker-knowhow.de/864-haltung-bewahren-richtig-sitzen-am-klavier.html/mk-fingerhaltung" rel="attachment wp-att-872"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/02/mk-fingerhaltung-300x200.jpg" alt="Fingerhaltung am Klavier" title="Fingerhaltung am Klavier" width="250" height="166" class="size-medium wp-image-872" /></a><p class="wp-caption-text">Fingerhaltung am Klavier (Bild: sxc.hu/ timv)</p></div>Eine zweite Ansicht geht davon aus, dass die Finger fast lang ausgestreckt sind. Dementsprechend sitzt Du ein kleines Stück tiefer als bei der ersten Handhaltung. Für Anfänger ist diese Haltung eher nicht geeignet, da sich die Hebelwirkung der Tasten vergrößert und Du mehr Kraft für einen anständigen Ton brauchst.</p>
<p>Probieren am besten einmal beide Handhaltungen aus und suche Dir eine angenehme Position zwischen beiden Schulen. Wichtig ist insbesondere, dass Du Dich wohlfühlst und sowohl in den Fingern als auch im Handgelenk locker bist. Beim Handgelenk solltest Du außerdem darauf achten, dass der Handrücken und Unterarm eine Linie bilden. Du solltest also weder auf den Tasten &#8220;hängen&#8221;, noch das Handgelenk übermäßig herausstrecken.</p>
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<h3>Bloß keinen Zwang!</h3>
<p>Die Geschichte großer Klassiker hat bereits gezeigt, dass sich Zwang immer negativ auf die Finger auswirkt und zu unschönen Erfahrungen führen kann. Sehe die hier vorgestellte Haltung als Ideal an und versuche Dich, danach zu richten. Du solltest Dich aber niemals dazu zwingen, diese Haltung dauerhaft so auszuführen. Beobachte Dich und korrigiere Deine Hände immer wieder einmal, wenn Dir etwas negativ auffällt. Setze Dich dabei nicht unter Druck: Du musst Dich zuerst an die ungewohnte Haltung gewöhnen. Am aller wichtigsten ist es, dass Du so locker wie möglich herangehst. Das Handgelenk und die Schultern sind hier die größten Feinde, die immer wieder einmal der Lockerheit entgegenwirken wollen. <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/fc984c514eb6489385ece2c1f7d3973f" width="1" height="1" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was die Atmung für Sing- und Sprechstimme leistet</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/772-was-die-atmung-fur-sing-und-sprechstimme-leistet.html</link>
		<comments>http://www.musiker-knowhow.de/772-was-die-atmung-fur-sing-und-sprechstimme-leistet.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ollmert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesang]]></category>
		<category><![CDATA[Atmung]]></category>
		<category><![CDATA[Sänger]]></category>
		<category><![CDATA[Sprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.musiker-knowhow.de/?p=772</guid>
		<description><![CDATA[Für Sänger und Sprecher reicht es nicht, ein wohlklingende Stimme zu haben, sie muss auch jederzeit – selbst im piano – kraftvoll und voluminös klingen. Piepsiger oder kehliger Gesang der den Körper nicht als Resonanzraum nutzt, klingt nicht gut. Vor &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/772-was-die-atmung-fur-sing-und-sprechstimme-leistet.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Sänger und Sprecher reicht es nicht, ein wohlklingende Stimme zu haben, sie muss auch jederzeit – selbst im piano – kraftvoll und voluminös klingen. Piepsiger oder kehliger Gesang der den Körper nicht als Resonanzraum nutzt, klingt nicht gut. Vor allem die Atmung ist ein wichtiger Faktor beim Singen und Sprechen. Deshalb gilt es zunächst mit speziellen Atemübungen den Körper darauf zu trainieren, Töne klingen zu lassen und diese auch ausreichend zu stützen.</p>
<p><span id="more-772"></span>
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<h3>Der Stimme Volumen verleihen</h3>
<p>Besonders Sänger populärer Musik oder Schauspieler und Sprecher, die auch ohne Mikrofon in den letzten Sitzreihen verstanden werden möchten, benötigen dafür verschiedene Atemtechniken um der Stimme Volumen zu verleihen. Probiere einmal aus, wie sich Deine Stimme anhört, wenn Du sie auf deinem Atem frei fließen lässt. Das Volumen erlernt sich nicht im Handumdrehen. Kleine Erfolge lassen sich aber schon am Anfang erzielen und die Mühe des täglichen Trainings wird sich lohnen, wenn das Volumen zunimmt.</p>
<h3>Körperbewusstsein entwickeln</h3>
<p>Zunächst geht es darum, die Atemreservoirs des eigenen Körpers zu kennen und diese auch zu orten und zu erfühlen. Sänger unterscheiden zwischen Brustatmung, Bauch- beziehungsweise Zwerchfellatmung, Flanken-, Rücken – und Schulteratmung und der Vollatmung, wenn all diese Bereiche des Körpers mühelos mit Luft gefüllt werden können. Was diese einzelnen Körperbereiche leisten und wie man sie aktivieren kann, das ist mit &#8220;Körperbewusstsein&#8221; gemeint.</p>
<p>Jeder von uns benutzt im normalen Atemablauf die Brustatmung. Sie benötigt den geringsten Speicherraum im Körper, den Raum zwischen Kehle und Brustansatz, während sich die Schultern dabei nach oben heben. Für einen guten Sänger oder Sprecher bedarf es eines umfassenden Körperbewusstseins.</p>
<h3>Atmen lernen und steuern</h3>
<p>Bei der Bauchatmung, die wir auch als Zwerchfellatmung kennen, geht es nicht darum, möglichst schlank auszusehen. Die Bauchdecke muss sich in jedem Fall mit dem Atmen weit nach außen wölben und wieder zurückfallen, wenn Du ausatmest. Das Zwerchfell ist ein Körperorgan, das das Atmen steuern soll und durch seine Funktion die Lunge dazu bringt sich mit Luft zu füllen und diese wieder abzugeben. Dabei muss die Bauchdecke nachgeben, denn sonst bleibt für das zusätzliche Luftvolumen kein Platz im Körper.</p>
<p>Dieses bewusste Atmen mit dem Zwerchfell übst Du günstiger im Liegen auf dem Boden, indem Du die Hände auf diesen Bereich des Körpers auflegst und bewusst gegen die Barriere der Handfläche atmest. Am besten liegst Du auf einer festen aber nicht zu harten Unterlage. Nach einigen Atemzügen mit der hier geschilderten Ein- und Ausatmung kannst Du einige leise Töne auf Deinem Atem summen.</p>
<h3>Die Arbeit des Zwerchfells mit der Luft</h3>
<p>Wenn Du Dein Zwerchfell trainieren willst, kannst Du die Hände wieder leicht auf den Oberbauch legen. Huste einmal kurz und Du wirst durch das ruckartige Zusammenziehen schnell die Stelle finden, an der Dein Zwerchfell sitzt. Dort lass die Hand liegen und sprich nun kurze Konsonanten mit sehr viel Energie. Achte darauf, dass sich diese Energie auf den Bauchbereich entlädt. Auch diese Zwerchfell-Übungen sollten täglich zur Anwendung kommen und bald kannst Du die Laute durch &#8220;sch&#8221; und &#8220;ch&#8221; ergänzen.</p>
<p>Der nächste Schritt ist die Flanken -, Rücken – und Schulteratmung. In unserem Körper ist erheblich mehr Platz zur Ausdehnung der Lunge als wir denken. Halte Deine Hände auf den Lendenwirbelbereich und lass langsam den Atem einströmen bis Du das Gefühl hast, voller Luft zu sein. Du wirst merken, dass Deine Hände sich abheben und der untere Rückenbereich sich mit Luft füllt.</p>
<p>Leg dich wieder auf den Boden und versuche noch einen Schritt weiter auch die Luft bis in Deinen Schulterbereich fließen zu lassen. Übst Du oft, kannst Du die Atemmöglichkeiten Deines Körpers optimal nutzen. Sänger und Sprecher nutzen die Vollatmung, also eine Kombination aller Atemtechniken um ihren Stimmen Volumen zu verleihen.</p>
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<h3>Tägliche Wiederholung ist nötig</h3>
<p>Diese Übung kannst Du täglich wiederholen: Atme auf einem langen &#8220;FFFFF&#8221; aus, bis Du einen Lufthunger spürst. Dabei sollte Deine Bauchdecke ganz flach werden. Das letzte &#8220;F&#8221;, bei dem Du schon fast zu ersticken glaubst, stößt Du noch hinaus. Aber trotzdem wird an dieser Stelle noch nicht eingeatmet. Warte einen kleinen Moment, ohne etwas zu tun.</p>
<p>Dann lass Deinen Kiefer einfach in Richtung Brust fallen. Du wirst merken, dass die Luft ganz von allein in Dich einströmt. Achte darauf, dass bei der nun folgenden Einatmung Dein Brustkorb unbewegt und Deine Schultern am Platz bleiben und sich ausschließlich Dein Bauchraum mit Luft füllt. Die tägliche Wiederholung dieser Übung wird Dir zu einer volleren Stimme verhelfen.</p>
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		<item>
		<title>Das richtige Schlagzeug für Einsteiger</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/747-das-richtige-schlagzeug-fur-einsteiger.html</link>
		<comments>http://www.musiker-knowhow.de/747-das-richtige-schlagzeug-fur-einsteiger.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Guthmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drums]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.musiker-knowhow.de/?p=747</guid>
		<description><![CDATA[Musiker Knowhow hilft Dir bei der Auswahl des richtigen Schlagzeugs zum Üben für zu Hause. <a href="http://www.musiker-knowhow.de/747-das-richtige-schlagzeug-fur-einsteiger.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dir liegt Rhythmus im Blut und Du hast dich entschieden Schlagzeug spielen zu lernen. Du hast vielleicht bereits Deine ersten Musikstunden genommen und stehst jetzt vor der großen Herausforderung: dem Kauf eines Schlagzeugs für zu Hause zum Üben. Du bist überfordert aufgrund der großen Auswahl, und weißt nicht, was es kosten darf und welches Zubehör du brauchst. Dann bist du hier genau richtig. Hier erfährst Du alles Wissenswerte rund um das richtige Schlagzeug für Anfänger.</p>
<p><span id="more-747"></span>
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<h3>Komplett-Sets: Ideal für den Anfänger</h3>
<p>Um Schlagzeug spielen zu erlernen ist es fast unumgänglich, sich ein so genanntes &#8220;Drumset&#8221; anzuschaffen. Ein solches &#8220;Drumset&#8221; besteht in der Regel aus einer Bassdrum (abgekürzt BD), einer Snaredrum (SD), zwei TomToms (TT), einem Crashbecken (CB), einem Ridebecken (RD) und einer Hihat (HH). Bei manchen Sets gibt es optional noch ein Standtom (ST), einen Hocker oder Schlagzeugstöcke (Sticks) dazu.</p>
<p>Maßangaben der einzelnen Kessel und Becken sind in Zoll, dem englischen Längenmaß, angegeben. Um in Zentimeter umzurechnen, liegt der Multiplikator bei 2,54. So hat zum Beispiel eine 14&#8243;x5&#8243; Snare einen Durchmesser von 35,56 Zentimeter und eine Höhe von 12,7 Zentimeter.</p>
<p><div id="attachment_751" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.musiker-knowhow.de/747-das-richtige-schlagzeug-fur-einsteiger.html/mapex-vx-serie-standard" rel="attachment wp-att-751"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/05/mapex-vx-serie-standard-300x225.jpg" alt="Mapex VX Serie Standard" title="Mapex VX Serie Standard" width="250" height="187" class="size-medium wp-image-751" /></a><p class="wp-caption-text">Mapex VX Serie Standard (Bild: mapexdrums.com)</p></div>Während die Drumsets je nach Ausstattung bereits ab 450 Euro erhältlich sind, bieten viele Hersteller so genannte &#8220;Shellsets&#8221; als hochwertigere, teurere Sets an. Meist gibt es hier nur ein Kesselsatz mit einer unterschiedlichen Anzahl an Kesseln &#8211; passende Ständer, Becken, Hocker und Sticks sind nicht im Preis enthalten. Zusätzliche Beckensets sind ab etwa 130 Euro erhältlich. Ein Hocker kostet etwa 40 Euro und Sticks je nach Ausführung vier bis zwölf Euro.</p>
<p>Namhafte Hersteller haben mittlerweile den Markt der Einsteiger entdeckt. So bieten zum Beispiel Mapex, Sonor oder Tama Drumsets für Einsteiger in der Kategorie bis 600,00 EUR an. Für Kinder und junge Schlagzeugspieler empfiehlt sich zum Beispiel das Sonor Global Beat GSH 184 für etwa 300 Euro. Für Erwachsene gibt es das Mapex VX Serie Standard Set für 500 Euro oder das Tama Imperialstar Jazz für 580 Euro.</p>
<h3>Was Du beim Kauf beachten solltest</h3>
<p>Gerade bei Einsteigern kommt es hauptsächlich darauf an, die Arme und Beine zu koordinieren und die Flexibilität zu trainieren. Das Gefühl für den richtigen Klang wird erst im Laufe der Zeit entwickelt und sollte zu Beginn nicht an oberster Stelle stehen. Dies hängt auch mit der Beurteilungsfähigkeit zusammen, die erst mit dem richtigen Spiel entwickelt und verbessert wird. Allerdings solltest Du auf jeden Fall auf eine gute Qualität bei den Pedalen achten.</p>
<p>Auch den Kauf eines gebrauchten Schlagzeugs kannst Du für den Anfang in Erwägung ziehen. Hier solltest Du Wert auf ein Markenprodukt legen, da zumeist hierfür noch Ersatzteile zu bekommen sind. Sollte etwas mehr Geld investiert werden können, lohnt sich für den Anfänger die Anschaffung eines relativ günstigen Drumsets, welches im Laufe der Zeit immer weiter aufgewertet werden kann.</p>
<h3>Alternative: E-Drums</h3>
<p><div id="attachment_756" class="wp-caption alignright" style="width: 175px"><a href="http://www.musiker-knowhow.de/747-das-richtige-schlagzeug-fur-einsteiger.html/roland-hd1-edrums" rel="attachment wp-att-756"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/05/roland-hd1-edrums-199x300.jpg" alt="Roland HD-1" title="Roland HD-1" width="165" height="250" class="size-medium wp-image-756" /></a><p class="wp-caption-text">Roland HD-1 (Bild: roland.com)</p></div>Der wohl größte Vorteil, den E-Drums gegenüber akustischen Schlagzeugen hat, ist ohne Frage die Lautstärke. Diese lässt sich problemlos aussteuern und passt sich somit optimal den Gegebenheiten an. Außerdem ist es möglich, mit Hilfe eines Kopfhörers zu üben, ohne dass die Nachbarschaft gestört wird. Dies bietet sich insbesondere für Mietwohnungen oder größere Wohneinheiten an.</p>
<p>Außerdem sind die akustischen Möglichkeiten bei einem elektronischen Schlagzeug fast unerschöpflich. Es können unterschiedliche Klänge auf die einzelnen Pads programmiert werden. Das teilweise mühselige Stimmen des Instruments enthält.</p>
<p>Die Preise für E-Drums liegen etwas höher als die Einsteiger-Sets für ein akustisches Schlagzeug. E-Drums gibt es bereits ab 500 Euro, Spielgefühl und Klang sind dann allerdings auf ein Minimum reduziert. Hochwertige elektronische Schlagzeuge bieten neben einer großen Auswahl von Klängen bessere Pads, die das Spielgefühl herkömmlicher Schlagfelle simulieren.</p>
<p>Für Einsteiger ist zum Beispiel das Roland HD-1 für etwa 620 Euro zu empfehlen. Dieses basiert auf der beliebten V-Drums-Technologie und bietet bereits für die Snare Drum ein so genanntes Mesh-Fell an, das für ein gutes Spielgefühl sorgt.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Als Einsteiger solltest Du Dir zuerst überlegen, welche Voraussetzungen Dein zukünftiges Instrument erfüllen sollte. Zum einen kommt es auf die Umgebung an, wo das Schlagzeug gespielt werden soll und zum anderen auf den Betrag, den Du bereit bist, in das Einsteiger-Modell zu investieren. Probiere auf jeden Fall verschiedene Drumsets in der gewählten Preiskategorie aus, um das optimale Schlagzeug für Dich zu finden.</p>
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		<title>Kadenzen bilden und erkennen</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/709-kadenzen-bilden-und-erkennen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiktheorie]]></category>
		<category><![CDATA[kadenzen]]></category>
		<category><![CDATA[quintfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Harmonielehre besser zu verstehen, Tonarten in einem Song zu erkennen oder besser Stücke schreiben zu können, ist es sinnvoll, sich mit Kadenzen auszukennen. Kadenzen sind in jedem Stück Musik enthalten, um die momentane Tonart zu festigen oder einen &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/709-kadenzen-bilden-und-erkennen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Harmonielehre besser zu verstehen, Tonarten in einem Song zu erkennen oder besser Stücke schreiben zu können, ist es sinnvoll, sich mit Kadenzen auszukennen. Kadenzen sind in jedem Stück Musik enthalten, um die momentane Tonart zu festigen oder einen Abschluss zu definieren. Musiker Knowhow stellt Dir die wichtigsten Kadenzen näher vor.</p>
<p><span id="more-709"></span>
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<p>In den meisten Fällen besteht die Kadenz aus leitereigenen Akkorden und endet auf der Tonika beziehungsweise der ersten Stufe. Auch der vorletzte Akkord ist fast immer näher definiert: Die Dominante steht auf der fünften Stufe und wird meistens mit einer kleinen Septime versehen. Im wesentlichen gibt es drei wichtige Kadenzen.</p>
<h3>Einfache Kadenz</h3>
<p>Die einfache Kadenz definiert ganz klar die Tonart und ist in fast jedem Stück unabhängig von der Stilistik zu finden. Sie baut sich aus nur drei Akkorden auf: Zuerst erklingt die Subdominante, danach der Dominantseptakkord. Am Schluss wird die Tonika gespielt. In Stufen ausgedrückt lautet die einfache Kadenz <strong>IV-V7-I</strong>. Im Falle von C-Dur ist das die Akkordfolge <strong>F-G7-C</strong>.</p>
<h3>Erweitere Kadenz</h3>
<p>Die erweiterte Kadenz baut sich wie die einfache Kadenz auf. Nach jedem Akkord erklingt aber noch die dazugehörige Mollparallele. Diese befindet sich immer eine kleine Terz oder drei Halbtonschritte unter dem Durdreiklang. Die Parallelen von Subdominante, Dominante und Tonika gehören ebenfalls zu den leitereigenen Akkorden und passen somit gut zur eigentlichen Tonart.</p>
<p>Die Tonika wird der erweiterten Kadenz vorangestellt, so dass aus <strong>IV-V7-I</strong> mit allen Parallelen folgende Wendung wird: <strong>I-VI-IV-II-V-III-I</strong> oder in C-Dur <strong>C-Am-F-Dm-G-Em-C</strong>. Die erweiterte Kadenz findet in ihrer reinen Form nur selten Anwendung. Störend wirkt zum Beispiel die dritte Stufe vor der Tonika. Deshalb wird die Kadenz in den einzelnen Titeln oft leicht verändert.</p>
<h3>Quintfallkadenz</h3>
<p>Sehr viel häufiger setzen Komponisten die Quintfallkadenz ein. Wie der Name schon andeutet, stehen die einzelnen Akkorde in Abständen von Quinten zueinander. Die Grundtöne der Dreiklänge wandern immer eine Quinte nach unten, bis sie die Tonika erreichen. Rechnest Du von C-Dur immer eine Quinte oder sieben Halbtonschritte hoch, erhältst Du folgende leitereigene Dreiklänge: <strong>C-G-Dm-Am-Em</strong>. Jetzt brauchst Du nur noch die Richtung ändern.</p>
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<p>In Stufen ausgedrückt lautet die Quintfallkadenz <strong>III-VI-II-V-I</strong>. Je nach Musikstil können die Akkorde noch mit einer Septime versehen werden. Diese Kadenz findest Du teilweise in der Pop-Musik, besonders stark aber im Jazz, Funk und Soul. In jedem Fall kann Kadenz verkürzt werden, oder gar im Jazz in mehreren Tonarten nacheinander erklingen.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/cc038a6456754dc8993b87833a8628cc" width="1" height="1" alt="VG Wort" /></p>
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		<title>Tonart bestimmen und verstehen</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/697-tonart-bestimmen-und-verstehen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiktheorie]]></category>
		<category><![CDATA[erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Noten]]></category>
		<category><![CDATA[tonart]]></category>
		<category><![CDATA[transkription]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.musiker-knowhow.de/?p=697</guid>
		<description><![CDATA[Gerade Einsteiger stellen sich immer wieder einmal die Frage, in welcher Tonart das vorgelegte Stück steht. Auch beim Heraushören von Songs muss die Tonart zuerst bestimmt werden, um später die Akkorde oder Melodie zusammenzusetzen. Musiker Knowhow hilft Dir bei den &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/697-tonart-bestimmen-und-verstehen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade Einsteiger stellen sich immer wieder einmal die Frage, in welcher Tonart das vorgelegte Stück steht. Auch beim Heraushören von Songs muss die Tonart zuerst bestimmt werden, um später die Akkorde oder Melodie zusammenzusetzen. Musiker Knowhow hilft Dir bei den ersten Schritten zum Bestimmen der Tonart.</p>
<p><span id="more-697"></span>
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<p>Liegen Noten oder gar Akkorde vor, gibt es einige Indizien, die für eine bestimmte Tonart sprechen. So kannst Du Dir zuerst die Vorzeichen am Anfang der ersten Zeile ansehen. Der Basston des Schlussakkords entspricht außerdem zumeist der Tonart. Außerdem sollte eine Kadenz das Ende des Stückes einläuten.</p>
<h3>Vorzeichen</h3>
<p>Die Vorzeichen am Anfang der Zeile bestimmen, welche Noten im gesamten Stück erhöht oder erniedrigt werden. Sie zeigen auch eine Tonart an. Wichtig sind die Vorzeichen am Anfang eines Stückes, da sie sich im Verlauf des Titels auch ändern können.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass Du den Quintenzirkel beherrschst oder zur Hand hast. So zeigen drei Kreuze an, dass das Stück in A-Dur oder F#-Moll sein kann. Dur und Moll wird durch die Vorzeichen nicht näher bestimmt. Du musst also mindestens ein weiteres Indiz finden.</p>
<h3>Schlussakkord</h3>
<p>Über den Schlussakkord kannst Du dann eindeutig die Tonart bestimmen. Bei bestimmten Instrumenten wie dem Klavier solltest Du Dir dazu gleich den letzten Basston ansehen. Am sichersten ist es allerdings, wenn der ganze Akkord analysiert wird. Findest Du Die Töne F#, A und C#, wird das Stück in F#-Moll stehen. A, C# und E ergeben A-Dur. Wichtig ist, dass Du diese Dreiklänge erkennen kannst.</p>
<p>Mehr lesen: <a href="http://www.musiker-knowhow.de/291-akkorde-auf-dem-klavier-dreiklange.html">Dreiklänge auf dem Klavier</a></p>
<h3>Kadenz</h3>
<p>In einigen Fällen kann es vorkommen, dass der Schlussakkord nicht der Tonart entspricht. Wer also ganz sicher gehen möchte, sucht nach der ersten oder letzten Kadenz des Stückes. Die Kadenz ist eine Akkordabfolge, die die momentane Tonart bestätigt. Innerhalb des Stückes kann sich die Tonart durch eine Modulation ändern.</p>
<p>Es gibt verschiedene Kadenzen, eines haben sie aber alle gemeinsam: Am Ende steht der Grundakkord der Tonart, davor die fünfte Stufe der Tonart. In vielen Fällen ist die fünfte Stufe zusätzlich ein Septakkord. Im Falle von A-Dur wäre also die kleinste Kadenz E7 &#8211; A. Steht das Stück in F#-Moll lautet die Kadenz C#7 &#8211; F#m.</p>
<p>Mehr lesen: <a href="http://www.musiker-knowhow.de/709-kadenzen-bilden-und-erkennen.html">Kadenzen bilden und erkennen</a></p>
<h3>Heraushören der Akkorde</h3>
<p>Um die Akkorde oder Melodie eines Stückes herauszuhören, solltest Du ebenfalls die Tonart kennen. Diesmal gibt es aber keine Noten, an die man sich halten kann. Zuerst solltest Du deshalb auf die ersten Basstöne hören und sie Dir nacheinander aufschreiben. Da sie meistens Grundtöne der Akkorde sind, kannst Du nun auf die Tonart schließen und die passenden Akkorde ausprobieren.</p>
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<p>Dazu solltest Du die leitereigenen Dreiklänge und die Kadenzen kennen. Als erstes suchst Du Dir am besten Basstöne heraus, die im Verhältnis zur ersten, vierten und fünften Stufe stehen. Bestenfalls sind sie aneinander gereiht. In A-Dur wären dies D, E und A. Dann solltest Du zur Aufnahme bei allen drei Basstönen den gleichnamigen Dur-Akkord spielen. Klingt das korrekt, kannst Du auch die anderen Basstöne mit leitereigenen Akkorden von in der Tonart dazuspielen.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/5d67cfb9bfbd4b72b6a0ddcb922f39b7" width="1" height="1" alt="VG Wort" /></p>
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