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	<title>Musiker Knowhow &#187; Internet</title>
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	<description>Wissen von und für Musiker</description>
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		<item>
		<title>Neuer Musikdienst: Rdio nun auch in Deutschland verfügbar</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 21:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Abo]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Verhandlungen des Branchenverbands Bitkom mit der GEMA hat auch vielen US-amerikanischen Musikdiensten die Türen geöffnet. Nach rara.com und Deezer hat nun auch der Musik-Streaming-Dienst rdio.com des Sype-Gründers Janus Friis nach Deutschland gefunden. Über 12 Millionen Songs können ähnlich des &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/1143-neuer-musikdienst-rdio-deutschland-verfugbar.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhandlungen des Branchenverbands Bitkom mit der GEMA hat auch vielen US-amerikanischen Musikdiensten die Türen geöffnet. Nach rara.com und Deezer hat nun auch der Musik-Streaming-Dienst rdio.com des Sype-Gründers Janus Friis nach Deutschland gefunden. Über 12 Millionen Songs können ähnlich des deutschen Anbieters Simfy online und auf Smartphones und Tablets abgerufen werden.</p>
<p><span id="more-1143"></span>
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<p>Wer seine Lieblingsmusik nicht auf YouTube findet und nicht jedes Album gleich kaufen möchte, hatte bislang nur wenig Auswahl. Mit Simfy gibt es aber schon eine Weile einen ernst zu nehmenden Streaming-Dienst, der durch Lizenzverträge mit vielen Labels mehr als 16 Millionen Songs anbietet. Die erste Konkurrenz schwappt nun langsam aus den USA herüber. So auch der noch relativ neue Musikdienst rdio.com, der erst im August 2010 das Licht der Welt erblickte.</p>
<h3>Musik genießen im Abo</h3>
<p>Rdio verfolgt ein ähnliches Prinzip wie Simfy. Neue Nutzer können den Dienst nach der Anmeldung sieben Tage lang in vollem Umfang testen. Danach müssen sie sich für ein Abo-Modell entscheiden. Für 4,99 Euro monatlich erhält der Anwender Zugriff auf alle Songs direkt über den Browser. Der Adobe Flash Player muss dazu installiert sein. Zusätzlich ist es möglich, sich eine Software für den Mac oder Windows-PC herunterzuladen.</p>
<p><div class="sp-poll" id="poll-1">
	<p class="sp-question">Würdest Du für Musik-Streaming zahlen?</p>
	
	<form method="post" action="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/plugins/simply-poll/lib/submit.php">
	
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			<fieldset>
				<ul class="sp-list">
				
					<li class="sp-item">
						<input type="radio" name="answer" value="1" id="poll-1-1" class="sp-input-radio" />
						<label for="poll-1-1" class="sp-label">
							Nein, Musik-Streams sollten kostenlos sein.						</label>
					</li>
					
				
					<li class="sp-item">
						<input type="radio" name="answer" value="2" id="poll-1-2" class="sp-input-radio" />
						<label for="poll-1-2" class="sp-label">
							Ich bevorzuge eine Abrechnung einzelner Titel.						</label>
					</li>
					
				
					<li class="sp-item">
						<input type="radio" name="answer" value="3" id="poll-1-3" class="sp-input-radio" />
						<label for="poll-1-3" class="sp-label">
							Eine &quot;Kultur-Flatrate&quot; für 5 Euro im Monat ist doch verträglich!						</label>
					</li>
					
				
					<li class="sp-item">
						<input type="radio" name="answer" value="4" id="poll-1-4" class="sp-input-radio" />
						<label for="poll-1-4" class="sp-label">
							Streaming? Ich kaufe mir Musik lieber digital.						</label>
					</li>
					
				
					<li class="sp-item">
						<input type="radio" name="answer" value="5" id="poll-1-5" class="sp-input-radio" />
						<label for="poll-1-5" class="sp-label">
							Kommt nicht in Frage - ich will die CD in den Händen halten.						</label>
					</li>
					
				
					<li class="sp-item">
						<input type="radio" name="answer" value="6" id="poll-1-6" class="sp-input-radio" />
						<label for="poll-1-6" class="sp-label">
							Keine Ahnung... Zeige mir das Ergebnis.						</label>
					</li>
					
								</ul>
			</fieldset>
		
			<p><input type="submit" class="sp-btn" value="Vote" /></p>
			
				
	</form>
</div>Möchte der Anwender den Streaming-Dienst auch unterwegs nutzen, werden 9,99 Euro pro Monat fällig. Entsprechende Apps stehen sowohl für Apples iPad, iPhone und den iPod touch, also auch für Smartphones mit den mobilen Betriebssystemen Android (ab Version 1.6), Windows Phone 7 und BlackBerry OS (ab Version 4.6) bereit. Es soll außerdem möglich sein, heruntergeladene Titel mit den mobilen Geräten zu synchronisieren und dann ohne bestehende Internetverbindung anzuhören.</p>
<h3>Noch nicht alle Alben verfügbar</h3>
<p>Neue Alben des Lieblingskünstlers sollen bei Rdio ohne lange Wartezeit verfügbar sein. Im Kurztest zeigte sich jedoch, dass deutsche Interpreten zwar vertreten sind, jedoch häufig keine neuen Alben vorhanden sind. Auch lassen sich viele Alben noch nicht in Deutschland abgespielt werden können. Sie werden dann etwas heller dargestellt und sind weder als Stream noch als Download verfügbar. Auch deutsche Interpreten sind davon nicht ausgenommen.</p>
<p>Ganz wie bei Simfy kann der Anwender auch bei Rdio eigene Playlisten erstellen und sie mit anderen Nutzern teilen. Ähnlich des Twitter-Prinzips ist es außerdem möglich, anderen Nutzern zu folgen und sich die gespielte Musik sowie Statusmeldungen anzusehen. Wer die Musikverwaltung iTunes nutzt, kann außerdem alle dort vorhandenen Titel mit dem Desktop-Programm abgleichen.</p>
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<p><em>Würdest Du für einen Musik-Streaming-Dienst zahlen? Oder möchtest Du Deine Lieblingssongs lieber online kaufen oder als CD in den Händen halten? Mach doch einfach bei unserer kleinen Umfrage mit!</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple: iTunes Match ab sofort in Deutschland verfügbar</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/1091-apple-itunes-match-deutschland-verfuegbar.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[gema]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Apples aktualisierter Cloud-Dienst iCloud geht in die nächste Runde: Während einige Funktionen zur Synchronisation von Musik bislang nur amerikanischen Kunden vorbehalten blieben, hat das Unternehmen dank einer Vereinbarung mit der GEMA nun heimlich, still und leise iTunes in the Cloud &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/1091-apple-itunes-match-deutschland-verfuegbar.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples aktualisierter Cloud-Dienst iCloud geht in die nächste Runde: Während einige Funktionen zur Synchronisation von Musik bislang nur amerikanischen Kunden vorbehalten blieben, hat das Unternehmen dank einer Vereinbarung mit der GEMA nun heimlich, still und leise iTunes in the Cloud und iTunes Match in der Nacht zum Freitag nun auch deutschen Nutzern zur Verfügung gestellt.</p>
<p><span id="more-1091"></span>
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<p>Möglich machen es neue Verträge zwischen dem Branchenverband Bitkom und der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA. Darin wird die Urhebervergütung für digitale Musik auf sechs bis neun Cent netto festgelegt. Statt bisher 30 Sekunden erhalten Online-Shops nun auch die Möglichkeit, Hörproben bis zu 90 Sekunden anzubieten. Dies hatte Apple bereits im deutschen iTunes Store umgesetzt. Mit den neuen Verträgen sollen auch Streaming-Angebote wie etwa Spotify und Google Music in Deutschland möglich werden. Für iTunes Match schloss die GEMA außerdem eine Vereinbarung mit Apple.</p>
<p><div id="attachment_1194" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.musiker-knowhow.de/1091-apple-itunes-match-deutschland-verfuegbar.html/mk-itunes-match-screenshot" rel="attachment wp-att-1194"><img src="http://www.musiker-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/12/mk-itunes-match-screenshot-250x166.jpg" alt="iTunes Match" title="iTunes Match" width="250" height="166" class="size-medium wp-image-1194" /></a><p class="wp-caption-text">iTunes Match (Bild: Screenshot)</p></div>&#8220;Die Vereinbarung zwischen Apple und der GEMA ist auf ein Jahr befristet&#8221;, sagt dazu GEMA-Pressesprecher Franco Walther. &#8220;In diesem Zeitraum werden wir anonymisierte Nutzungsdaten auswerten, um einerseits erste Erfahrungswerte zu sammeln und andererseits die Musikurheber werkbezogen an den Umsätzen beteiligen zu können. Im Anschluss werden wir die Vertragsbedingungen mit Apple gegebenenfalls nachjustieren.&#8221;</p>
<h3>Mit iTunes in the Cloud Musik synchronisieren</h3>
<p>Mit der Funktion &#8220;iTunes in the Cloud&#8221; können nun Titel und Alben, die im iTunes Store gekauft wurden drahtlos auf dem iPad, iPhone oder iPod touch heruntergeladen werden.  Dazu tippt der Anwender in der iTunes-App auf den Eintrag &#8220;Gekaufte Artikel&#8221; und wählt die gewünschte Musik zum Download aus. Kauft der Nutzer neue Musik, wird diese außerdem automatisch auf den Rechner übertragen oder mit weiteren iDevices synchronisiert. Diese Funktionen waren bis zum heutigen Tage allerdings nur eingeschränkt möglich.</p>
<p>iTunes Match geht noch einen Schritt weiter: Mit dem neuen Dienst können nun auch Titel mit anderen iOS-Geräten synchronisiert werden, die nicht im iTunes Store erworben wurden. Nach der Anmeldung durchsucht Apple dazu die Medienbibliothek und vermerkt sich die entsprechende Musik. Die einzelnen Titel oder Alben werden nur dann auf die iCloud-Server geladen, wenn sie nicht im iTunes Store erhältlich sind. Andernfalls steht dem Nutzer für alle Geräte automatisch die eigentlich kostenpflichtige Version aus dem iTunes Store kostenlos zur Verfügung &#8211; ohne DRM und mit 256 kBit/s. Maximal 25.000 Titel können auf diese Weise in der Wolke gespeichert werden.</p>
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<h3>Macht iTunes Match Raubkopien legal?</h3>
<p>Durch iTunes Match können Anwender so ihre in anderen Online-Shops wie Amazon oder Musicload gekaufte Musik aufwerten und auf fast allen Apple-Geräten automatisch synchronisieren. Auch wäre es möglich, Privatkopien von gekauften CDs in guter Qualität in die Cloud zu übertragen. Fragwürdig ist jedoch, ob Apple mit dem gerade einmal knapp 25 Euro teuren Dienst Raubkopierer dazu ermutigt, ihre illegal erworbenen Titel durch den Austausch mit einer iTunes-Version zu legalisieren. Sowohl Apple als auch die GEMA wollen jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Stellungnahme dazu abgeben.</p>
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		</item>
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		<title>Fabchannel wird eingestellt</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/474-fabchannel-wird-eingestellt.html</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 20:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Fabchannel]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schließung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schluss, aus, vorbei! Das Portal Fabchannel, das Livekonzerte via Videostream ausstrahlte stellt am kommenden Freitag, den 13. März 2009 ihren Dienst ein. Schuld daran sei die schlechte wirtschaftliche Lage des Musik- und Werbemarkts und die mangelnde Mitarbeit der Major-Labels. Nur &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/474-fabchannel-wird-eingestellt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schluss, aus, vorbei! Das Portal Fabchannel, das Livekonzerte via Videostream ausstrahlte stellt am kommenden Freitag, den 13. März 2009 ihren Dienst ein. Schuld daran sei die schlechte wirtschaftliche Lage des Musik- und Werbemarkts und die mangelnde Mitarbeit der Major-Labels. Nur wenige Konzerte fanden ihren Weg in das Fabchannel-Archiv. Dadurch seien die Besucherzahlen nicht wie erwartet gestiegen.</p>
<p><span id="more-474"></span>
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<p>Auch ich habe mir das eine oder andere Konzert bei <a href="http://www.fabchannel.com" target="_blank">Fabchannel</a> angesehen. Das Online Konzert Video Archiv wurde bereits 1999 von der berühmten Amsterdamer Pop-Location &#8220;Paradiso&#8221; gegründet und zeichnete die eigenen Konzerte sowie Konzerte von anderen bekannten Bühnen professionell auf und stellte sie in Ihrem Archiv online. Sowohl aufstrebende Newcomer-Bands als auch große internationale Künstler fanden so ihren Weg ins Internet. Etwa 900 Konzerte stehen derzeit bei <a href="http://www.fabchannel.com" target="_blank">Fabchannel</a> in voller Länge kostenlos zum Anschauen bereit.</p>
<p>Fabchannel ist Sender, Promoter, Produzent und Entwickler in einem und zählt zu den größten Medienunternehmen, in dem Inhalt, Technologie und Marketing zusammenkommen. Sie gewannen viele Preise, darunter den Webby Award 2006 für die beste Musik-Webseite der Welt.</p>
<p>Damit ist es jetzt in weniger als einer Woche vorbei. Freitag der dreizehnte wird für alle Fans von Fabchannel ein rabenschwarzer Tag. Zukunftspläne gibt es anscheinend nicht, wenigstens versprichen die Betreiber in Ihrer <a href="http://www.fabchannel.com/deblog/presse-mitteilung-fabchannel-stellt-unternehmenstatigkeit-ein" target="_blank">offiziellen Pressemitteilung</a>, dass sie vernünftige Regelungen für ihre Mitarbeiter, Kunden und Anbieter suchen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Coda.fm &#8211; Legalität durch Verkauf?</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/394-codafm-legalitat-durch-verkauf.html</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 13:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Torrents]]></category>

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		<description><![CDATA[Den aktuellen Prozessen um Torrent-Börsen und Filesharing-Seiten zum Trotz, eröffnet mit Coda.fm eine neue Torrent-Suchmaschine unter einer Partnerschaft mit Amazon.com. Der Unterschied zu anderen Webseiten dieser Art ist die Möglichkeit, sich das entsprechende Album bei Gefallen zu kaufen. Freuen wird &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/394-codafm-legalitat-durch-verkauf.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den aktuellen Prozessen um Torrent-Börsen und Filesharing-Seiten zum Trotz, eröffnet mit Coda.fm eine neue Torrent-Suchmaschine unter einer Partnerschaft mit Amazon.com. Der Unterschied zu anderen Webseiten dieser Art ist die Möglichkeit, sich das entsprechende Album bei Gefallen zu kaufen. Freuen wird dies sicherlich alle, die dem Konzept des Filesharing wohlgesonnen sind.</p>
<p><span id="more-394"></span>
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<p>Mit einem schönen aufgeräumten Design bietet <a href="http://www.coda.fm" target="_blank">Coda.fm</a> musikspezifische Torrent-Dateien zum Download an. Durch die Zusammenarbeit mit <a href="http://www.amazon.com" target="_blank">Amazon.com</a> werden dabei alle Torrents mit Albumcover, Album-Review, Inhalt der CD sowie Informationen über den Künstler präsentiert. Selbst eine Empfehlungsfunktion in Amazon-Manier ist mit an Bord. Über einen Deeplink zu dem Album auf Amazon.com lassen sich die Titel vorhören und kaufen.</p>
<p>Dabei zeigen die Betreiber von Coda.fm ein eindeutig positives Signal zum Thema Filesharing und der Möglichkeit, sich nach &#8220;illegalem Austesten&#8221; des kompletten Albums bei Gefallen die CD zu kaufen. Dies wird sicher nicht die Musikindustrie, aber wohl sehr stark die Nutzer freuen.</p>
<p>Um dennoch aus aktuellem Anlass das Urheberrecht zu wahren, beteuert Coda.fm ihre Legalität damit, dass sie in einem Copyright-Vermerk darauf hinweist, dass sie ausschließlich Torrentdaten hostet und somit keine Urheberrechtsverletzung begeht. Dass bei der aktuellen Rechtslage und den bisherigen Prozessen um Torrent-Plattformen wie der schwedischen Pirate Bay Ärger vorprogrammiert ist, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Inzwischen werden in verschiedenen Ländern Stimmen laut, dass Filesharing die Musikwirtschaft eher antreibt als vernichtet, daher sollte das Konzept von Coda.fm neue Akzente setzen, um die Musikpiraterie in das rechte Licht zu rücken. Die Betreiber geben sich in ihrem <a href="http://blog.coda.fm/" target="_blank">Blog</a> auf jeden Fall optimistisch und entwickeln ihre Webseite fleißig weiter. Doch was sagt die Musikindustrie dazu?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gibt Last.fm Nutzerdaten an die RIAA weiter?</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/356-gibt-lastfm-nutzerdaten-an-die-riaa-weiter.html</link>
		<comments>http://www.musiker-knowhow.de/356-gibt-lastfm-nutzerdaten-an-die-riaa-weiter.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 14:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Last.fm]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Techcrunch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.musiker-knowhow.de/?p=356</guid>
		<description><![CDATA[Der rennomierte Blog Techcrunch lässt verlauten, dass die Social-Networking-Website Last.fm Nutzerdaten an die Musikindustrie weiterleitet. So soll es bei dem erst am 27. Februar 09 erscheinenden Album &#8220;No Line On The Horizon&#8221; von U2 geschehen sein. Das Album tauchte bereits &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/356-gibt-lastfm-nutzerdaten-an-die-riaa-weiter.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der rennomierte Blog <a href="http://www.techcrunch.com/2009/02/20/did-lastfm-just-hand-over-user-listening-data-to-the-riaa/">Techcrunch</a> lässt verlauten, dass die Social-Networking-Website <a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">Last.fm</a> Nutzerdaten an die Musikindustrie weiterleitet. So soll es bei dem erst am 27. Februar 09 erscheinenden Album &#8220;No Line On The Horizon&#8221; von U2 geschehen sein. Das Album tauchte bereits Mitte letzter Woche in einschlägigen Filesharing-Börsen auf. Last.fm soll nun das freiwillig aufgezeichnete Hörverhalten Ihrer Nutzer an die <a href="http://www.riaa.org/" target="_blank">RIAA</a> weitergeleitet haben, weil das begehrte U2-Album bereits darin auftauchte.</p>
<p><span id="more-356"></span>
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<p>Als Musiker bin ich <a href="http://www.lastfm.de/music/Mirko+Schubert?autostart=1" target="_blank">selbst</a> Nutzer des Social-Networking-Dienstes Last.fm. Die Plattform bietet Musikern die Möglichkeit, sich über eine Art Internetradio zu etablieren. Derzeit über 7.000 registrierte Hörer geben dabei über ein kleines Programm freiwillig Ihr Hörverhalten an Last.fm weiter und erhalten im Gegenzug Vorschläge zu Musikern und Songs, die zu Ihren zuletzt gehörten Songs passen könnten. Da Last.fm mit den Major-Labels zusammenarbeitet, werden auch Songs bekannter Bands in voller Länge angeboten. Nach Aussagen eines Mitarbeiters werden dabei selbstverständlich Statistiken an die Major-Labels weitergeleitet.</p>
<p>Der bekannte amerikanische Blog TechCrunch äußerte nun den schwerwiegenden Verdacht, dass Last.fm Nutzerdaten aufgrund des Hörens unveröffentlichten Materials an die RIAA (Recording Industry Association of America) weiterleitet. TechCrunch soll dazu einen Tipp bekommen haben:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich hörte von einem erzürnten Freund, der für CBS arbeitet, dass Last.fm kürzlich eine große Menge an Nutzerdaten an die RIAA weiterleitet, um Nutzer aufzuspüren die unveröffentlichtes Material abspielen&#8230;.&#8221; (freie Übersetzung der Red.)</p></blockquote>
<p>TechCrunch stellt dabei weitere Vermutungen an, in welchem Umfang Last.fm Daten speichert und ob Nutzer über die Speicherung eindeutig identifizierbar sind.</p>
<p>Richard Jones, Mitgründer von Last.fm, dementierte die Aussage nach einigen Stunden mit einem einzigem Satz: &#8220;Soweit uns bekannt ist, werden keine Daten an die RIAA übermittelt&#8221;. Erzürnt stellt er fest: &#8220;Das ist kommpletter Unsinn und völlig unwahr. Techcrunch ist voller Scheiße.&#8221; Ein weiterer Mitarbeiter bestätigt die Weitergabe von allgemeinen Statistiken an Major-Labels, niemals jedoch gäbe man persönliche Daten an Dritte weiter.</p>
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<p>Bleibt also abzuwarten, ob der Tippgeber sich einen Scherz erlaubt hat und ob der Verdacht weiter entkräftet wird. Nutzer von Last.fm müssen also nicht gleich Ihren Account schließen, sollten aber vorsichtiger beim Hören unveröffentlichten Materials sein.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/366a0ac515504d368e111b47c3f438dd" width="1" height="1" alt="VG Wort" /></p>
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		<title>Gewerbliche GEMA-Alternative</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 12:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[gema]]></category>
		<category><![CDATA[gewerblich]]></category>
		<category><![CDATA[lizenz]]></category>
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		<description><![CDATA[(pa) Nach vielen mehr oder weniger guten Lizenz-Alternativen zur Verwertungsgesellschaft GEMA, zumeist auf der privaten Nutzung basierend, gibt es jetzt endlich ein Lizenzmodell das auch zum geschäftlichen Gebrauch eingesetzt werden kann. Das auf den Creative Commons basierende Lizensierungsportal Jamendo.com stellt &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/228-gewerbliche-gema-alternative.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.presseanzeiger.de/meldungen/it-computer-internet/271015.php" target="_blank">pa</a>) Nach vielen mehr oder weniger guten Lizenz-Alternativen zur Verwertungsgesellschaft <a href="http://www.gema.de/" target="_blank">GEMA</a>, zumeist auf der privaten Nutzung basierend, gibt es jetzt endlich ein Lizenzmodell das auch zum geschäftlichen Gebrauch eingesetzt werden kann. Das auf den <a href="http://de.creativecommons.org/index.php" target="_blank">Creative Commons</a> basierende Lizensierungsportal <a href="http://pro.jamendo.com/de/" target="_blank">Jamendo.com</a> stellt für Gewerbetreibende einen bereits 180.000 Songs starken Katalog bereit.</p>
<p><span id="more-228"></span>Ab sofort können Restaurants, Hotels, und der Einzelhandel, aber auch andere Gewerbe wie Fitnessstudios, Arztpraxen und sogar Kreuzfahrtschiffe auf qualitativ hochwertige Hintergrundmusik zurückgreifen. Auch Websites und Filme können dadurch aufgewertet werden. Es werden dabei Streams zu unterschiedlichen Sparten und Genres ähnlich den Radiokanälen bereitgestellt.</p>
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<p>Da die Künstler auf <a href="http://pro.jamendo.com/de/" target="_blank">Jamendo</a> keiner Verwertungsgesellschaft angehören, müssen auch keine Gebühren an die GEMA entrichtet werden. Die Preise für die gewerbliche Nutzung sind dementsprechend niedrig. Die Musiker auf Jamendo, die aus über 60 Nationen kommen, profitieren von einer anteilsmäßigen Entlohnung und einer Steigerung der Aufmerksamkeit (Promotioneffekt).</p>
<p><a href="http://pro.jamendo.com/de/" target="_blank">Jamendo</a> stellt den Lizenznehmern ein Zertifikat aus, welches bestätigt, dass keine Gebühren an Verwertungsgesellschaften wie die GEMA entrichtet werden müssen. Alben können von Privatnutzern selbstverständlich weiterhin kostenlos, legal und unlimitiert heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Muxtape kommt wieder &#8211; aber anders!</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/90-muxtape-kommt-wieder-aber-anders.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 16:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>

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		<description><![CDATA[(Heise.de) Die ehemalige Mixtape-Community Muxtape soll schon bald wieder kommen! Früher konnten Muxtape Nutzer zwölf verschiedene Songs hochladen und als Stream zu verschiedenen &#8220;Tapes&#8221; zusammenstellen. Nach urheberrechtlichem Zusammenstoß mit der Musikindustrie musste Muxtape Mite August schließen &#8211; mit dem Versprechen nur &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/90-muxtape-kommt-wieder-aber-anders.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.heise.de/newsticker/Muxtape-soll-als-Web-Schaukasten-fuer-Musiker-zurueckkehren--/meldung/116527" target="_blank">Heise.de</a>) Die ehemalige Mixtape-Community <a href="http://www.muxtape.com/" target="_blank">Muxtape</a> soll schon bald wieder kommen! Früher konnten Muxtape Nutzer zwölf verschiedene Songs hochladen und als Stream zu verschiedenen &#8220;Tapes&#8221; zusammenstellen. Nach urheberrechtlichem Zusammenstoß mit der Musikindustrie musste Muxtape Mite August schließen &#8211; mit dem Versprechen nur kurzzeitig offline zu sein.</p>
<p><span id="more-90"></span>Das Versprechen scheinen sie zu halten, wenn auch in etwas anderer Form. Im neuen Gewand will Muxtape Musikern und Bands eine Plattform liefern, sich in Form eines Social Networks zu präsentieren. Die Features klingen dabei ganz nach MySpace: Musikplayer, Fotos, Kalender, Kommentare&#8230; Einzig und allein die angekündigten Vorlagen die via CSS anpassbar werden interessieren mich. Wie jeder Webdesigner weiß, ist das ja bei MySpace das größte Chaos eine Seite anzupassen. Fazit: Unbedingt reinschauen!</p>
<p style="text-align: center;"><!-- Either there are no banners, they are disabled or none qualified for this location! --></p>
<p><em>Foto: © Muxtape.com</em></p>
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		<title>MySpace Music</title>
		<link>http://www.musiker-knowhow.de/88-myspace-music.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 15:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mp3]]></category>
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		<description><![CDATA[(Golem.de) Am 25.09.08 hat MySpace Music seine Pforten geöffnet. Zusammen mit vier großen Plattenfirmen sowie einem Independent Label bietet das Social Network damit nun auch einen Mp3-Shop an. Er umfasst kostenpflichtige DRM-freie Musikdownloads und kostenlose werbefinanzierte Streams, die der MySpace-Nutzer &#8230; <a href="http://www.musiker-knowhow.de/88-myspace-music.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.golem.de/trackback/62623" target="_blank">Golem.de</a>) Am 25.09.08 hat <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=music" target="_blank">MySpace Music</a> seine Pforten geöffnet. Zusammen mit vier großen Plattenfirmen sowie einem Independent Label bietet das Social Network damit nun auch einen Mp3-Shop an. Er umfasst kostenpflichtige DRM-freie Musikdownloads und kostenlose werbefinanzierte Streams, die der MySpace-Nutzer auch in seinen Player einladen kann. Zudem gibt es bei MySpace einen modernisierten Player.</p>
<p><span id="more-88"></span>Wie nicht anders zu erwarten funktioniert MySpace Music vorerst nur in den Vereinigten Staaten, da es hier noch einige urheberrechtliche Widrigkeiten zu klären gibt. Eine Konkurrenz zu den aktuellen &#8220;Riesen&#8221; Apple Music Store und Amazon MP3 sehe ich derzeit noch nicht &#8211; zumal ich Apple&#8217;s AAC-Format für mich wesentlich attraktiver finde. Der auch in Deutschland neue Player bei MySpace habe ich inzwischen auch auf meiner Seite &#8211; und nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Songstatistik läuft er auch wesentlich runder als der alte. Also mein Fazit: waren wir&#8217;s ab!</p>
<p style="text-align: center;"><!-- Either there are no banners, they are disabled or none qualified for this location! --></p>
<p><em>Foto: © MySpace.com</em></p>
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