Notennamen: Warum die US-Bezeichnung am besten ist

Noten lesen funktioniert zwar auch ohne dass Du die dazugehörigen Notennamen kennst. Doch spätestens wenn Du mit anderen Musikern kommunizieren möchtest, sind diese Bezeichnungen wichtig. “Spiel doch mal ein G” oder “Jammen wir heute mal in Fis-Dur” klingt einfach wesentlich besser, als wenn man sich erst mit Händen und Füßen oder durch Zeigen des Tons auf der Tastatur oder dem Griffbrett verständigen muss. Doch auch bei den Notennamen gibt es Fallstricke, denn in verschiedenen Ländern herrschen auch andere Sitten.

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CD der Woche: Cris Cosmo – Sandkorn

Zum Start der neuen Reihe “CD der Woche” möchte ich eigentlich gleich zwei Alben vorstellen. Denn beide bisher veröffentlichten CDs des deutschen Singer-Songwriters Cris Cosmo haben meiner Meinung nach gleichberechtigt ihren Reiz. Während sein erstes Album “Sandkorn” sich noch stark an seinen Wurzeln als Singer-Songwriter orientiert, lädt “Musik für die Bewegung” den Hörer zu tanzbarem deutschsprachigen Latino-Reggae ein.

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