Notennamen: Warum die US-Bezeichnung am besten ist

Noten lesen funktioniert zwar auch ohne dass Du die dazugehörigen Notennamen kennst. Doch spätestens wenn Du mit anderen Musikern kommunizieren möchtest, sind diese Bezeichnungen wichtig. “Spiel doch mal ein G” oder “Jammen wir heute mal in Fis-Dur” klingt einfach wesentlich besser, als wenn man sich erst mit Händen und Füßen oder durch Zeigen des Tons auf der Tastatur oder dem Griffbrett verständigen muss. Doch auch bei den Notennamen gibt es Fallstricke, denn in verschiedenen Ländern herrschen auch andere Sitten.

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